Der Besuch

Mark kam zur Tür herein und war schockiert von dem, was er sah. Sandra, seine Hure, saß voll angezogen auf der Couch - sie verstießen gegen die Hausordnung.
Mark verschwendete keine Zeit. Er sagte nichts, er musste nicht, er ging ruhig zu Sandra und griff nach einer Handvoll ihrer Haare. Die Tatsache, dass ihre Freunde da waren, schreckte ihn in keiner Weise ab, sie alle waren sich ihrer Beziehungsdynamik bewusst.
Sandra sah Mark an und wusste, dass sie in Schwierigkeiten war. Sie hatte nur gedacht, dass Mark verstehen würde, warum sie angezogen geblieben war, weil so viele ihrer Freunde da waren. Sie spürte, wie seine Hand sich in ihren Haaren verfing und sie von der Couch zog.
Als Sandra auf dem Boden kniete, sah Mark sie an und sagte: "Erkläre unseren Freunden, welche Hausregeln du ignoriert hast."
Sandra spürte, wie ihre Wangen rot wurden vor der Demütigung, dass dies vor ihren Freunden geschah. Obwohl sie sich alle des Lebensstils bewusst waren, den Mark und Sandra gewählt hatten, hätte Sandra nie gedacht, dass Mark ihn so öffentlich machen würde.
"Ich darf die Möbel nicht ohne ausdrückliche Erlaubnis benutzen und wenn ich zu Hause bin, soll ich nackt sein."
"Das ist richtig, Hure. Jetzt sag mir, warum du dich entschieden hast, unsere Regeln zu missachten und während du mir das sagst, solltest du dich besser ausziehen."
Sandra holte tief Luft, bevor sie ihr Hemd auszog. Sie begann zu sprechen, als sie ihren BH aushaken wollte. "Ich habe keinen guten Grund, Sir. Ich habe nur angenommen, dass unsere Hausregeln nicht zutreffen, weil wir Gäste haben. Es tut mir leid, ich hätte diese Annahme nicht machen sollen." Sandra richtete ihren Blick zum Boden.
"Das ist richtig. Heißt das, du wirst deine Bestrafung akzeptieren?" Fragte Mark.
"Ja, Herr", sagte Sandra leise und kniete jetzt nackt, vor Mark und ihren Freunden.
"Stört es jemanden, wenn ich sie jetzt vor euch bestrafe? Ich möchte den Rest unseres Abends nicht ruinieren", fragte Mark ihre Freunde, wissend, dass dies eine unangenehme Situation für sie sein könnte.
Tatsächlich hatte niemand etwas dagegen, die meisten von ihnen freuten sich darauf, dies zu sehen.
Was lernst du also aus dieser kurzen Geschichte?