Best of BestDay
Fortbildungsfragen (nur eine richtige Antwort ist möglich)
Modul 1: Paul Johannes Baumgartner: Vom Patienten zum Fan
1. Wie bekommt man wieder Schwung in den Kreislauf der Begeisterung?
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a) Bargeld
b) Wertschätzung
c) Wertschöpfung
2. Bitte vervollständigen Sie folgenden Satz aus dem Vortrag: Ohne Emotionen...
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a) keine Ovationen
b) kein Sinn
c) kein Leben
Modul 2: René Borbonus: Klarheit – was zählt wirklich?
3. Wo führen wir die klarsten Gespräche?
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a) im Zug
b) auf Seminaren
c) bei Beerdigungen
4. Was sind drei gute Wege zur Klarheit?
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a) Entschleunigung, Distanz, Abkürzungen
b) Entschleunigung, Distanz, Memento Mori
c) Entschleunigung, Distanz, Carpe Diem
Modul 3: Ralph Goldschmidt: Shake your Business – Arbeit 4.0
5. Wofür steht der Begriff „VUKA“-Welt?
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a: Veränderung, Unsicherheit, Kompliziertheit, Andersartigkeit
b: Volatilität, Ungewissheit, Komplexität, Ambiguität
c: Vielfalt, Ueberforderung, Krankheit, Abschalten
6. Wie seiht es mit der Veränderungsbereitschaft der Menschen aus? Wieviel Prozent der Mitarbeiter gelten im Durchschnitt als Treiber und wieviele als Bremser?
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a: 19% Treiber und 45% Bremser
b: 55% Treiber und 45 % Bremser
c: 80% Treiber und 10% Bremser
Modul 4: Suzanne Grieger-Langer: Herausforderungen begegnen – 007 statt 08/15
7. Welche Orientierung trägt Menschen durch die härtesten Zeiten?
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a) Ein interessantes Ziel, das die Augen ausrichtet.
b) Ein unerschütterliches Warum zum Leben, Lieben und Leisten.
c) Eine schöne Belohnung, die einen die Süße des Lebens kosten lässt.
8. Was bedeutet es, zu entscheiden?
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a) Entscheidungen schneiden alles Überflüssige weg und arbeiten damit den Kern der Orientierung heraus.
b) Entscheidungen sind nicht so wichtig, man kann sich immer wieder neu entscheiden.
c) Entscheidungen muss man zwingend folgen, sonst entsteht Chaos.
Modul 5: Yvonne Kasperek: Richtig Delegieren heißt: mit Herz UND Verstand
9. Was sind die 5 Schritte der Delegation?
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a) 1. entscheide ohne Rückmeldung 2. entscheide mit Rückmeldung 3. erarbeite Vorschlag 4. arbeite dich ein 5. setze um
b) 1. setze um 2. arbeite dich ein 3. erarbeite Vorschlag 4. entscheide mit Rückmeldung 5. entscheide ohne Rückmeldung
c) 1. arbeite dich ein 2. entscheide ohne Rückmeldung 3. erarbeite Vorschlag 4. entscheide mit Rückmeldung 5. setze um
10. Welche Rollen nehmen Unternehmer ein?
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a) Visionär, Ermutiger, Coach, letzte Instanz
b) Realist, Trainer, Kämpfer, Antreiber
c) Optimist, Träumer, erste Instanz, Pausenclown
Modul 6: Dr. Alexander Kaul: Kann das mal einer Machen?!
11. Eine Checkliste ist:
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a) Chefgebunden
b) Zahnarztgebunden
c) Arbeitsplatzgebunden
12. Eine Aufgabeliste ist:
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a) personengebunden
b) aufgabengebunden
c) praxisgebunden
Modul 7: Hans-Uwe L. Köhler: Was sind das für Typen? Menschenkenntnis – leicht gemacht
13. Wie ist die Zuordnung richtig?
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a) Großhirn = Zukunft
b) Stammhirn = Zukunft
c) Zwischenhirn = Zukunft
14. Wer ist Urheber der folgenden Aussage „Die Natur hat den Menschen mit 3 Gehirnen ausgestattet, die trotz großer Unterschiede in Aufbau und Funktion zusammenwirken und sich untereinander verständigen müssen“:
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A) Paul MacLean
B) Rolf Schirm
C) Hans-Uwe L. Köhler
Modul 8: Dieter Lange: Praxiserfolg und Zufriedenheit – ein Spiegel meiner selbst?!
15. Welches Kleidungsstück trägt die Frau im Beispiel mit dem Penthouse-Folder?
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A: T-Shirt
B: Hose
C: Schal
16. Welche Fragen muss ein Arzt immer stellen?
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A: Wo haben Sie sich das geholt?
B: Wo haben Sie geparkt?
C: Wie ist das Wetter draußen?
Modul 9: Martin Mall: Konstruktiv statt Konjunktiv: Praxisbeispiel Weltrekord
17. Wie werden Veränderungen im Leben, die VOR dem 30. Lebensjahr eintreten, von vielen empfunden?
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A) bedrohlich & beängstigend
B) spannend & kreativ
C) unabänderlich & unkontrollierbar
18. Die kognitive Leistungsfähigkeit nimmt ab, wenn ich ein Smartphone bei mir trage, auch wenn es ausgeschaltet ist oder sich sogar ausserhalb meines Sichtfeldes befindet.
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A) Stimmt immer
B) Stimmt nicht, wenn es im Flugmodus ist
C) Stimmt nicht
Modul 10: Dr. Oliver Tissot: Die sechseinhalb Geheimnisse gelungener Video-Kommunikation
19. Was beinträchtigt unsere Aufnahmefähigkeit (auch bei Videokonferenzen)?
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A) Das menschliche Gehirn kann in jeder Sekunde etwa elf Millionen Informationen aufnehmen und filtert automatisch das Wichtige vom Unwichtigen. Insofern braucht man sich keine Sorgen machen, dass Störungen zu sehr von dem Inhalt ablenken, der gesendet werden soll.
B) Je mehr akustische und optische Reize man setzt, umso deutlicher und präsenter kommt die Botschaft beim Empfänger an.
C) Chroma-Key, Backgroundbilder und Aktionen im Hintergrund lenken die Aufmerksamkeit von wichtigen Inhalten ab. Rauschen, Klingel- und Störgeräusche, Musik und Umgebungslärm kosten merklich Konzentrationsfähigkeit der Zuhörer.
20. Wie wichtig ist, dass Sprecher deutlich und hell zu sehen sind bei jeder zwischenmenschlichen Kommunikation (- auch in Videokonferenzen)?
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A) Wichtig ist das gesprochene Wort. Nicht das 'Wer' und 'Wie' ist entscheidend bei der Informationsvermittlung, sondern das 'Was'. Die optische Qualität kann somit vernachlässigt werden. Die meisten Zuhörer sind am Inhalt interessiert, nicht am Überbringer der Nachrichten.
B) Ca. 70% unserer Aufmerksamkeit widmen wir Gestik, Mimik, Körpersprache und Körperhaltung, nicht den gesagten Inhalten. Wir bilden uns unsere Meinung mehrheitlich durch visuelle Eindrücke, die wir gewinnen. Deshalb werden Menschen, deren Gesichter man nicht deutlich erkennt, für unsympathischer und unglaubwürdiger, manchmal sogar für gefährlicher gehalten.
C) Wenn man Storytelling beherrscht, also spannend erzählt und nicht langweilt, kann darauf verzichtet werden, sich selbst in Szene zu setzen und optisch optimal wahrgenommen zu werden.
Modul 11: Stefan Verra: Flirten in der Praxis – aber richtig! Körpersprache für ein besseres Miteinander
21. Was ist einer der Hauptgründe warum Frauen (im Schnitt) mehr lächeln?
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a) Weil es schöner aussieht.
b) Weil sie mit dieser Mimik flirten.
c) Weil sie damit unter ihresgleichen Bindung erzeugen.
22. Mimische Signale zeigen oder nicht - was kommt besser an?
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a) Ein unbewegtes Gesicht zeugt von Selbstbewusstsein. Pokerface wins!
b) Abwechslung und Vielfalt macht es aus. Je größer die Vielfalt, desto mehr Menschen finden emotional Anknüpfungspunkte.
c) Gefühle IMMER ungefiltert zeigen! Damit wirkt man besonders authentisch.
Modul 12: Prof. Dr. János Winkler: No Doping just Tuning - eine To-Do-Liste für ein fittes, vitales und erfüllendes Leben
23. Im genetische Code eines jeden Lebewesens ist dessen maximale Lebenserwartung einprogrammiert. Bei der Drosophila-Fliege beträgt diese 40 Tag, beim Elefanten 70 Jahre. Wie hoch ist die genetisch die terminierten Lebenserwartung des Lebewesen Mensch?
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A: 90 Jahre
B: 120 Jahre
C: 140 Jahre
24. Vitamin D gilt mittlerweile unter Experten als wichtiger immunologischer Marker: Wie hoch ist der offizielle Anteil in der bundesrepublikanischen Bevölkerung mit einem normalen Vitamin D Spiegel?
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A: 20 %
B: 50 %
C: 80 %
Modul 13: Hubert Schwarz: Business meets Sports
25. Was bedeutet für Hubert Schwarz, auf dem Höhenweg des Lebens zu sein?
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a) Füße hochlegen, ausruhen und die Aussicht genießen
b) Erfahrungen weitergeben, um andere erfolgreich zu machen
c) Auf den persönlichen Rekorden und Erfolgen ausruhen
26. Warum besteigt Hubert Schwarz so häufig den Kilimandscharo?
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a) Er möchte andere Menschen dabei unterstützen, den Traum vom Gipfel zu verwirklichen und ihnen dabei helfen diese Herausforderung zu meistern
b) Er möchte Bewusstsein für die Lebensumstände in Tansania schaffen
c) Er möchte möglichst hohe Gewinne bei seinen Adventurereisen einfahren
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