Prof. Dr. Thomas Attin & Dr. Alexis Ioannidis: Total-Sanierung von Erosions-Gebissen
Fortbildungsfragen (nur eine richtige Antwort ist möglich)
Modul 1: Prof. Dr. Thomas Attin: Einführung in die Strategie zur Restauration von Erosions-Gebissen
1. Die Stufenelevation mit Komposit...
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a) dient der Anhebung eines Kavitätenrandes auf das gingivale Niveau.
b) zeigt histologisch an der angrenzenden Gingiva schlechte Ergebnisse.
c) sollte nur mit Flow-Material erfolgen.
2. Erodiertes Dentin sollte vor der Applikation eines Adhäsivsystems bevorzugt wie folgt vorbehandelt werden:
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a) Abstrahlen mit Glycin-Pulver
b) Anrauen mit einem einem Schleifer
c) Reinigen mit Alkohol
Modul 2: Prof. Dr. Thomas Attin: Versorgung mit direkten Restaurationen im Seitenzahnbereich
3. Welche Aussage ist FALSCH? Vorhandenes Komposit am Zahn sollte vor der Applikation des Adhäsivs und des finalen Aufbaus...
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a) mit Sandstrahlern aufgeraut werden.
b) mit einem Silan benetzt werden.
c) mit Flusssäure angeätzt werden.
4. Vor der abschließenden Politur werden die Kompositaufbauten polymerisiert für:
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a) 3-5 Sekunden
b) 60 Sekunden
c) 0 Sekunden, da selbsthärtende Materialien verwendet werden
Modul 3: Prof. Dr. Thomas Attin: Versorgung mit direkten Restaurationen im Frontzahnbereich
5. In der Studie von Frese et al. (2020) beträgt die funktionelle Überlebensrate von großen Frontzahn-Komposit-Restaurationen:
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a) ca. 60%
b) ca. 77%
c) ca. 99%
6. Die nach der Fertigstellung der Restaurationen angefertigten Schienen dienen...
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a) vor allem dem Schutz der Restaurationenin der Nacht.
b) sollten immer eine Front-Eck-Zahn-Führung haben.
c) sollten mindestens 14 Stunden pro Tag getragen werden.
Modul 4: Dr. Alexis Ioannidis: Versorgung mit indirekten Restaurationen im Seitenzahnbereich
7. Bei indirekten minimal-invasiven Restaurationen im Seitenzahnbereich sollte beachtet werden, dass…
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a) der direkte adhäsive Verbund für eine hohe Belastungsfähigkeit entscheidend ist
b) die Restaurationsränder innerhalb von Schmelz und/oder Dentin liegen
c) Leucit-verstärkte Glaskeramiken aktuell das Material der Wahl darstellen
8. Lithium-Disilikat wird wie folgt konditioniert:
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a) 5% Flusssäure für 20 Sekunden, Silanisierung
b) 9.6% Flusssäure für 30 Sekunden, Silikatisierung
c) 5 % Flusssäure für 60 Sekunden, Silanisierung
Modul 5: Dr. Alexis Ioannidis: Versorgung mit indirekten Restaurationen im Frontzahnbereich
9. Welche Aussage zur Präparationsform und zur Materialwahl von indirekten minimal-invasiven Restaurationen im Frontzahnbereich sind falsch:
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a) die Materialwahl richtet sich nach dem Muster des Verlustes an Zahnhartsubstanz
b) Präparationsränder sollten im nicht sichtbaren Bereich liegen, da es dort häufig zu Abplatzungen des Materials kommt
c) Die Form der Präparation ist für digitale und konventionelle Workflows unterschiedlich
10. Folgende Aussage über ein direktes Mock-Up ist falsch:
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a) es dient der Kommunikation mit der Patientin bzw. mit dem Patienten
b) es ist im Vergleich zum indirekten Mock-up im marginalen Bereich präziser
c) es wird auf Basis der initialen Wax-Ups erstellt
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