• Prof. Dr. Daniel Edelhoff & ZTM Otto Prandtner: Interdisziplinäre Zusammenarbeit leicht gemacht

    Fortbildungsfragen (nur eine richtige Antwort ist möglich)
  • Modul 1: Grundlagen der Zusammenarbeit

  • 1.1. Worin bestehen u.a. die Hauptprobleme bei der Zusammenarbeit zwischen Zahnarztpraxis und zahntechnischem Labor?*
  • 1.2. Durch welche Hilfsmittel können Kommunikationsdefizite zwischen der klinischen und technischen Seite beseitigt werden?*
  • Modul 2: Erfassung und Transfer klinischer Parameter

  • 2.1. Welche anatomischen Details sollten Situationsabformungen u. a. beinhalten?*
  • 2.2. Welche sinnvollen Informationen kann der Fotostatus u. a. liefern?*
  • Modul 3: Analyse der Parameter aus technischer Sicht

  • 3.1. Welches Kriterium ist u. a. entscheidend für die Definition der OK-Inzisalkantenposition?*
  • 3.2. Zwischen welchen grundsätzlichen Persönlichkeitsprofilen kann unterschieden werden?*
  • Modul 4: Erstellung des Wax-ups und Transfer in das Mock-up

  • 4.1. Welche Grundlagen können u. a. für die Gestaltung des Wax-ups verwendet werden?*
  • 4.2. Welche Möglichkeiten bestehen für den Transfer des Wax-ups in das Mock-up? *
  • Modul 5: Möglichkeiten der funktionellen und ästhetischen Evaluation

  • 5.1. Welche Möglichkeiten der ästhetischen, phonetischen und funktionellen Evaluation einer neuen Vertikaldimension werden u. a. empfohlen?*
  • 5.2. Welche Vorteile bietet das Münchener Schienenkonzept? *
  • Modul 6: Materialauswahl für die definitive Restauration

  • 6.1. Wie unterscheiden sich die Eigenschaften von Keramiken von anderen Materialien?*
  • 6.2. Nach welchen Kriterien lassen sich Zirkonoxid-Keramiken derzeit am besten klassifizieren?*
  • Modul 7: Prinzipien der Präparation

  • 7.1. Wie sollte eine Präparation für eine vollkeramische Restauration gestaltet sein?*
  • 7.2. Welche Schritte sind für eine Veneer- oder Onlaypräparation entscheidend?*
  • Modul 8: Übertragung der Kieferrelation und provisorische Versorgung

  • 8.1. Mit welcher Methode kann bei komplexen Rehabilitationen nach der Probefahrt die neu definierte Kieferrelation in das Labor übertragen werden?*
  • 8.2. Wie können Provisorien auf wenig retentiven Präparationen befestigt werden?*
  • Modul 9: Herstellung der definitiven Restaurationen

  • 9.1. Welche biologischen Aspekte sind bei individuellen Heilungskappen wichtig?*
  • 9.2. Welche Materialauswahl macht beim Vorliegen verschiedener Substrukturen wie Implantat-Abutments, verfärbte Endo-Pfeilerzähne etc. im OK-Frontzahnbereich Sinn?*
  • Modul 10: Eingliederung der definitiven Restaurationen

  • 10.1. Welche Regeln gelten bei Adjustierungen an der keramischen Kaufläche?*
  • 10.2. Worin liegen die Besonderheiten bei Brücken aus Vollkeramik?*
  • Modul 11: Adhäsivbrücken

  • 11.1. Wie ist das klinische Vorgehen bei einer einflügeligen Adhäsivbrücke aus Zirkonoxid-Keramik zum Ersatz eines oberen lateralen Scheidezahnes?*
  • 11.2. Wie sollte die Präparation für eine einflügelige Adhäsivbrücke aus Zirkonoxid-Keramik gestaltet sein?*
  • Modul 12: Behandlungsbeispiele von Einzelzahnversorgungen bis zu komplexen Rehabilitationen

  • 12.1. Worin liegt die Bedeutung einer Front-Eckzahn-Führung für vollkeramische Restaurationen?*
  • 12.2. Welche Möglichkeiten ergeben sich heute bei der Verwendung moderner Planungsmethoden?*
  • Absender

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