• Herzlich Willkommen! 

  • Verstehe, welches der Bindungsstil deines/r (Ex-)Partner/in ist!

  • Mache meinen Test!

  • Image field 146
  • Bindungsstil-Partner-Test

  • Dein Testergebnis

  • Ein sicherer Bindungsstil ist der wichtigste Prädiktor für den Erfolg in deinen Beziehungen, egal ob es sich um romantische, familiäre oder platonische Beziehungen handelt.

  • Was sind die vier Bindungsstile?

    • Der ängstliche Bindungsstil 
    • Der ängstliche Bindungsstil ist eine Form des unsicheren Bindungsstils, der durch eine tiefe Angst vor dem Verlassenwerden gekennzeichnet ist. Menschen mit ängstlicher Bindung neigen dazu, in ihren Beziehungen sehr unsicher zu sein. Sie machen sich oft Sorgen, dass ihr Partner sie verlassen könnte, und sind daher immer auf der Suche nach Bestätigung. Ängstliche Anhänglichkeit wird mit "Bedürftigkeit" oder anhänglichem Verhalten in Verbindung gebracht, z. B. dass man sehr ängstlich wird, wenn der Partner nicht schnell genug zurückschreibt, und dass man ständig das Gefühl hat, der Partner kümmere sich nicht genug um einen. Der ständige Wunsch nach mehr und mehr Nähe kann den Partner oft erdrücken und ungewollt schieben Menschen, die diesen Bindungsstil haben, ihren Partner oft von sich weg. Durch die tiefe Bedürftigkeit und das bedingungsloses Streben nach Verbindung hat dieser Bindungstyp eine Tendenz dazu, sich selbst aufzugeben, um mit anderen im Kontakt zu bleiben. Dies kann zum Beispiel bedeuten, dass sie bei einem Partner bleiben, der ihnen nicht gut tun, um zu vermeiden, alleine zu sein. Oft ist die Angst so groß, dass sie verlassen werden könnten, so dass diese Menschen alles dafür tun, es anderen Recht zu machen, um bloß gemocht zu werden. Der Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen und Gefühlen besteht häufig nicht, gerade deshalb,
      weil sie viel mehr bei anderen sind, als bei sich selbst.


      Dieser Bindungsstil deutet auf eine passive Bindungsangst hin. Warum? Sie folgen meist dem folgenden Beziehungsmuster: Dieser Bindungstyp zieht in der Regel Partner mit einem ängstlicher-vermeidenden oder vermeidenden Bindungsstil an - Menschen, die ihnen ein gesundes Maß an Nähe und Sicherheit nicht dauerthaft geben können, weil ihnen Verbindung und Intimität Angst macht. Sie suchen sich immer wieder Partner, die emotional nicht verfügbar sind und gehen somit wirklicher Bindung indirekt aus dem Weg.

    • Ende 
    • Der vermeidende Bindungsstil 
    • Der vermeidende Bindungsstil ist eine Form des unsicheren Bindungsstils, der durch eine Angst vor Intimität und Bindung gekennzeichnet ist. Menschen mit dem vermeidenden Bindungsstil haben in der Regel Schwierigkeiten, anderen nahe zu kommen und können sich in Beziehungen schnell erdrückt fühlen. Sie halten typischerweise eine gewisse Distanz zu ihren Partnern oder sind in ihren Beziehungen emotional weitgehend unerreichbar, da sie es vorziehen, unabhängig zu sein und sich auf sich selbst zu verlassen. Dieser Bindungstyp hat somit ein großes Streben nach Unabhängigkeit, weil es sich für ihn sicherer anfühlt. Um diese zu wahren, nimmt er eine aus Kindheitstraumatan entstandene, selbstbezogene Perspektive ein, die davon ausgeht, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist und sich nicht auf andere verlassen sollte. Es besteht eine tiefe Angst, davor, sich auf andere zu verlassen. Desweiteren trägt dieser Bindungstyp ein Frucht vor Verletzlichkeit, womit es diesen Menschen schwer fällt über Gefühle und Bedürfnisse zu sprechen und sich dem Partner gegenüber wirklich zu öffnen. Durch Kindheitserfahrungen hat dieser Bindungstyp gelernt, sich von seinen Gefühlen abzuspalten und sie nicht zu fühlen. Sie machen Dinge in der Regel mit sich allein aus, sprechen wenig über ihr Inneres und suchen sich selten Hilfe. Oft kommt es dazu, dass sie ihre Gefühlswelt durch leibliche Genüsse und extremen Konsum allen dessens, was ihnen beim Verdrängen hilft, betäuben. Dieser Bindungstyp beendet Beziehungen dann, wenn es sich vermeintlich zu gefährlich und eng anfühlt. Oft kann die Angst, die sich hinter Trennungen verbirgt von der Person nicht benannt und reflektiert werden, da ein automatischer und unbewusster Mechanismus für Selbstschutz eintritt.
      Dieser Selbstschutzmechanismus lässt die Person mehr und mehr Fehler beim Partner sehen, womit einhergehend die Gefühle verschwinden. Die Gefühle für den Partner werden regelrecht von der Angst verschüttet und sind nicht mehr zu fühlen. Dieser unbewusste Prozess ist begründet in der tiefen
      Furcht vor Verbindung, Intimität und Nähe.

      Dieser Bindungstyp hat eine aktive Bindungsangst.
      Warum? Sie folgen meist dem folgenden Beziehungsmuster: Sie fühlen sich oft zu den unsicher-gebundenen Menschen hingezogen, die sie mit
      ihrer Bedürftigkeit erdrücken. Darüber hinaus haben sie einen starken Selbstsaboteur in ihnen, der auch gesunde Beziehungen immer wieder durch Selbstmanipulation zerstört. Zum Beispiel sind sie dauerhaft auf der Suche nach Fehlern im Partner, glauben, dass sie die perfekte Person finden können
      und denken, dass es immer noch jemand besseres gibt. Somit begeben sie sich auf eine manchmal lebenslange Suche nach dem richtigen Partner, nur um der vermeintlichen Gefahr die Verbindung mit sich bringt, aus dem Weg zu gehen.

    • Ende 
    • Der ängstlich-vermeindende Bindungsstil 
    • Der ängstlich-vermeidende Bindungsstil trägt in sich eine Angst vor dem Verlassenwerden, aber auch Angst vor zu viel Nähe in Beziehungen. Menschen mit diesem Bindungsstil sehnen sich einerseits verzweifelt nach Zuneigung und wollen sie andererseits um jeden Preis vermeiden. Sie zögern, eine
      enge, romantische Beziehung aufzubauen, haben aber gleichzeitig das starke Bedürfnis, sich von anderen geliebt zu fühlen. Dies drückt sich oft in dem Schwanken zwischen zwei Polen aus - der Angst vor dem Verlassenwerden und der Angst, sich auf andere verlassen zu müssen. Diese Ambivalenz kann sich so äussern, dass es in Beziehungen sehr viel Hin und Her gibt, viele Höhen und Tiefen und "Heiss-Kalt-Verhalten". Auch zeigt sich die Ambivalenz darin, dass dieser Bindungstyp auf seine ängstliche Seite schwankt, wenn er mit einem vermeidenen Bindungstyp in Beziehung ist und auf die vermeidende Seite
      kippt, wenn der Partner eher eine Tendenz zu einem ängstlichen Bindungsstil hat. Der ängstlich-vermeidende Bindungstyp fühlt sich durch Beziehungen oft verwirrt und erschöpft, da sie viele ihrer Trigger und Ängste ans Licht bringen. In Beziehung zu sein kann für sie schwieriger sein als keinen Partner zu haben,
      weswegen sie manchmal entscheiden, dass sie keine Beziehungen mehr eingehen werden. Tendenziell sind für diese Menschen starke und überwältigende Gefühle an der Tagesordnung, was zu ihrer emotionalen Unbeständigkeit in Beziehungen und allgemein im Leben, beiträgt.

      Dieser Bindungsstil deutet auf eine aktive und eine passive Bindungsangst hin. Warum? Sie folgen meist dem folgenden Beziehungsmuster: Dieser Bindungstyp fühlt sich oft zu anderen unsicher-gebundenen
      Menschen hingezogen, die sie hintergehen, ihr Vertrauen missbrauchen und mit denen er seine innere Unbeständigkeit leben kann. Dies ist ein unbewusster Prozess, während der bewusste Verstand oft Abstand von dieser Art von Beziehung nehmen möchte. Ein Mensch, der jedoch Stabilität und Ruhe in
      ihr Leben bringen würde und emotional verfügbar ist, wird oft als nicht interessant empfunden, oder aber es wird die Instabilität durch Selbstsabotage in die eigentlich stabile Beziehung gebracht.

    • Ende 
    • Der sichere Bindungsstil 
    • Der sichere Bindungstyp, kann als einziger wirklich sichere, liebevolle und tiefe Beziehungen zu anderen aufzubauen. Sicher gebundene Menschen können anderen vertrauen und man kann ihnen vertrauen, sie können lieben und Liebe annehmen und sich anderen mit relativer Leichtigkeit nähern. Sie treffen
      positive Annahmen über andere und sich selbst. Daher schauen sie auf das Leben mit Positivität und Zuversicht. Sie haben keine Angst vor Intimität, Nähe, Verbindlichkeit und Ablehnung und geraten auch nicht in Panik, wenn ihre Partner Zeit oder Abstand von ihnen brauchen. Sie sind in der Lage, sich auf andere zu verlassen, ohne völlig abhängig zu werden und leben somit eine Interdependenz in Beziehungen. Dies bedeutet auch, dass sie die Fähigkeit haben, bei Bedarf um Unterstützung zu bitten und freuen sich, wenn sie den Partner unterstützen können, auch darin Gefühle zu regulieren. Ebenso lebt der sichere Bindungstyp eine gute Balance aus Nähe und Distanz in Beziehungen, weil er sich mit beidem wohlfühlt.
      Sicher gebundene Menschen haben einen guten Zugang zu ihren Gefühlen und es fällt ihnen leicht, Emotionen zu regulieren. Dies stattet sie aus mit den Voraussetzungen für gute Kommunikations- und Konfliktfähigkeiten. Sie sind in der Lage, sich dem Partner auf eine verletzlich und intime Art und Weise zu zeigen, sie sprechen über Gefühle und Bedürfnisse, als auch ihre persönlichen Grenzen.

    • Ende 
    • Brauchst du Hilfe, um dein Ergebnis zu verstehen?

      Wir sind gerne für dich da, um dir dein Ergebnis in einem kostenlosen Gespräch näher zu bringen und deine Situation mit dir zu analysieren.
    • Kontaktiere uns für ein kostenloses Analysegespräch.

    • Should be Empty: