Care works in music?
  • Care works in music?

    Care Work X Musikbranche: Danke, dass du an unserer Umfrage teilnimmst! Uns ist es wichtig deine persönliche Perspektive auf die Teilhabemöglichkeiten als Person mit Care Work an der Musikbranche aufzugreifen - wir wollen wissen, was dich bewegt, was dich herausfordert oder was du an deiner (neuen oder auch zukünftigen) Rolle schätzt.
  • Diese Umfrage von music family hub, musicRLPwomen* und dem Musikforum Rheinland-Pfalz will die Teilhabemöglichkeiten von Menschen in Care Work erheben. Care Work (Sorgearbeit) umfasst alle Tätigkeiten des Sorgens und Sich-Kümmerns, wie Kinderbetreuung, Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen sowie Hilfe im Haushalt und Unterstützung im sozialen Umfeld. Die Ergebnisse der Studie werden auf Branchenevents präsentiert und Maßnahmen für zukünftige Veranstaltungen der beteiligten Koop-Partner*innen abgeleitet. Die Ergebnisse werden anonymisiert veröffentlicht.
  • Seit wie vielen Jahren bist du in der Musikbranche tätig?*
  • Wie würdest du dein Arbeitsmodell beschreiben? (Mehrfachantworten möglich)
  • Wie finanzierst du dich (und/ oder deine Familie)?
  • Bist du gerade in Care Work eingebunden?*
  • Denkst du darüber nach eine Familie zu gründen?*
  • Wie würdest deine Lebens-/Betreuungssituation beschreiben? (Mehrfachnennungen möglich)
  • In welcher Form von Care Work wirst du vss. in den nächsten 5-10 Jahren involviert sein?*
  • Mit welcher Geschlechtsidentität identifizierst du dich?
  • Teilhabe (Zugang) und Teilgabe (aktives Mitgestalten)

  • Wie oft nimmst du an Netzwerkveranstaltungen in der Musikbranche teil? (Teilhabe)
  • Wie oft nimmst du an Workshops/ Mentorings/ Fortbildungen teil? (Teilhabe)
  • Wenn du im Livesektor tätig bist: Wie oft arbeitest du bei Veranstaltungen, bist Veranstalter*in oder Performer*in? (Teilgabe)
  • Wie sehr stimmst du zu: Ich wäre gerne häufiger auf Branchenevents präsent.
  • Es fällt mir leicht, trotz Betreuungsaufgaben regelmäßig Veranstaltungen in der Musikbranche zu besuchen oder dort zu arbeiten. (Teilnahme und -gabe +)
  • Teilhabe und Teilgabe - Ressourcen und Kapital

  • Meine Ausbildung hat mich auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorbereitet. (Kulturelles Kapital)*
  • Ich habe Zugang zu Bildung, Fortbildung oder künstlerischen Ressourcen, um mich weiterzuentwickeln (Kulturelles Kapital)*
  • Netzwerke und Kontakte helfen mir oder werden mir helfen, trotz Care Work Belastungen in der Branche präsent zu bleiben. (soziales Kapital)*
  • Fehlende Unterstützung erschwert meine berufliche Entwicklung in der Musikbranche. (soziales Kapital)*
  • Finanzielle Engpässe schränken meine Arbeit in der Musikbranche ein. (finanzielles Kapital)*
  • Mein Einkommen und mein Vermögen ermöglichen mir oder würden mir ermöglichen, meine musikbezogene Berufstätigkeit trotz Care Work fortzuführen. (finanzielles Kapital)*
  • Engagement für Familie und Beruf wird im Musikumfeld wertgeschätzt und trägt zu meinem Renommee bei. (symbolisches Kapital)*
  • Erwartungen, Rollen und Selbstverständnis

  • Mein Selbstbild im Beruf hat sich durch Care Work verändert. (Erwartungen an sich selbst)*
  • Ich habe an bestimmten Projekten/ Veranstaltungen wegen Care Work nicht mehr teilnehmen können. (Einschränkungen)*
  • Ich empfinde meine aktuelle Lebenssituation als bereichernd und inspirierend für mein Schaffen. (Emotionen)*
  • Ich habe oder hätte Sorge durch Care Work an Sichtbarkeit und Wertschätzung in der Branche zu verlieren. (Emotionen)*
  • Ich hatte mir die Vereinbarkeit von Care Work und meinem Beruf anders vorgestellt. (Erwartungen)*
  • Ich halte die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in meinem Berufsfeld für gut realisierbar. (Erwartungen)*
  • Meine Vorstellungen von den Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie verunsichern mich bezüglich meiner Familienplanung. (Erwartungen)*
  • Ich fühle mich gelegentlich isoliert von meinem Berufs- und kreativen Umfeld. (Emotionen)*
  • Der Austausch mit anderen Eltern in der Musikbranche gibt mir halt oder wird mir Halt geben. (Netzwerk)*
  • Ich erlebe die "unsichtbare" Denk- und Planungsarbeit im Familienalltag (z.B. an Termine denken, koordinieren) als belastend.*
  • Ich fühle mich hauptverantwortlich für die Planung und Organisation familiärer Aufgaben (z.B. Einkäufe, medizinische Termine, Kinderaktivitäten).*
  • Ich weiß, wo und wie ich mir in belastenden Situationen Hilfe holen kann.*
  • Diskriminierung und Einschränkungen und Tabuisierung

  • Ich habe Nachteile für meine Karriere durch die Übernahme von Betreuungspflichten erlebt (Einschränkungen -)*
  • Manchmal verschweige ich oder werde ich verschweigen Elternteil zu sein, um keine Nachteile zu erfahren. (-)*
  • Ich bewerte mein Berufsfeld als familienfreundlich (+)*
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