Schurken haben Marian das Zuhause genommen und eine ungewisse Reise beginnt. Wichtig bei gefahrvollen Abenteuern ist ein Freund und Beschützer. Das kann Robin sein, das kann ein Bär sein: besser noch, Robin Hood und ein Bär.
Jedes Kind macht diese Erfahrung, mit einer stolzen Phantasie an der Wirklichkeit zu scheitern. Wie man dann weitermacht, aufsteht, Freunde findet und lernt sich selber zu mögen, das ist dann die eigentliche Geschichte.
Das Buch greift Motive aus den „Bremer Stadt-musikanten“ auf. Weil dies eines der schönsten Märchen ist, da es von Außenseitern, von erschöpften alten Wesen, von Verstoßenen handelt, die in der Gemeinschaft neuen Lebensmut finden.
Titus kam als Mahlzeit, doch dann wurden sie die treuesten Gefährten. Titus, die Fliege und Cräcker, der Frosch - die Geschichte einer großen Freund-schaft.
Ein kleiner Duodez-herrscher, der als Jüngling in Versailles hospitieren durfte, hatte Feuer gefangen am Hofe des Sonnenkönigs und versuchte von da an mit aller Macht, seinen unbe-deutenden Erbteil als prachtvolle Residenz zu gestalten, Spiegel seiner eigenen Großartigkeit.
Die Geschichte beginnt im Jahre 1933, endet mit der Jahrtausendwende und spielt überwiegend im Steintal, einer kargen Landschaft in den Vogesen. Oberlin hat einmal dort gelebt, Lenz bei ihm Zuflucht gesucht, Büchner davon ge-schrieben. Keine der Figuren in diesem Roman ist einfach nur erfunden, die meisten Geschichten haben einen historisch authentischen Kern.
Was für eine wunderbare Gelegenheit für zwei Gespenster, die sich ein wenig langweilen, nun den ganzen Laden einmal richtig schön aufzu-mischen.... Eine Geschichte von Liebe, Freundschaft und Gespenstern.