Offene Daten sind ein zentraler Baustein für eine transparente, innovative und kollaborative Verwaltung. Dennoch liegen viele Daten von und mit Relevanz für die Verwaltung nicht systematisch veröffentlicht oder nur dezentral vor.
Durch die Schaffung einer Open-Data-Plattform als digitale öffentliche Infrastruktur und die Einrichtung eines Open-Data-Kompetenzteams entwickelte sich Bayern innerhalb kurzer Zeit zum Spitzenreiter im unabhängigen Open‑Data‑Ranking der Open Knowledge Foundation Deutschland.
Die Nachnutzung der Plattform durch die Digitalagentur Brandenburg GmbH (DABB) für das brandenburgische Open-Data-Portals DatenAdler und deren Prämierung beim Ko-Pionier-Preis unterstreicht die Eignung dieser Infrastruktur für den Einsatz über Bundeslandgrenzen hinweg.
Diese GovTech Case Study beleuchtet dabei wirkende Erfolgsfaktoren und gibt ein Beispiel für die erfolgreiche Etablierung einer technologisch-organisatorischen Plattform im öffentlichen Sektor. Außerdem demonstrieren wir erfolgreiche föderale Kooperation und effektive Nachnutzung.
Das Format dokumentiert erfolgreiche (Pilot-)Projekte aus dem öffentlichen Sektor, in denen technologische Lösungen konkrete Herausforderungen der Verwaltung adressieren. Ziel des Formats ist es, praxisnahes und handlungsorientiertes Wissen zu Digitalisierungsprojekten im öffentlichen Sektor zu fördern, indem Ausgangssituation, Lösungsansatz, Umsetzung und daraus entstehende Mehrwerte klar dargestellt werden.
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