• Anmeldungen Palais Liechtenstein

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    • Palais Leichtigkeit - Workshops für Kinder ab 5 Jahren 
    • Palais Leichtigkeit - Workshops für Kinder ab 5 Jahren

      Das Palais Liechtenstein erweitert sein Angebot an Kunst-Vermittlung. Ab März 2025 werden spannende Programme für Kinder, Jugendliche und Schul-Klassen angeboten – monatlich, in den Ferien und individuell buchbar. Kunst-Vermittlung öffnet Türen zu Ausstellungen und Kunstwerken, macht sie erlebbar und verständlich. Durch spannende Workshops und interaktive Formate wird nicht nur Wissen vermittelt. Die Teilnehmenden werden auch selbst kreativ und gestalterisch tätig. Kunst wird so zu einer persönlichen Erfahrung. Es lädt ein, neue Sichtweisen zu entdecken und eigene Ideen zu verwirklichen.

      Kosten pro Person und pro Termin (€ 5,-)

    • Palais Leichtigkeit - Bilderbuchkino 
    • Bei diesem neuen Angebot der Stadtbibliothek können Kinder in die zauberhafte Welt der Bilderbuchgeschichten eintauchen, die auf einer großen Leinwand gezeigt und von einem Vorleser lebendig erzählt werden. Gleichzeitig haben die Kinder die Möglichkeit, ihre Kreativität auszuleben und Bilder zu den Geschichten zu malen. Dieses Programm bietet ein einzigartiges Erlebnis, das Sehen, Hören und kreatives Gestalten miteinander verbindet – ein Erlebnis der besonderen Art!

      Eintritt frei.

    • Palais Leichtigkeit - Durch die Ausstellung zum eigenen Kunstwerk - Ein Tag für Großeltern & Enkelkinder 
    • Bei diesem neuen Angebot der Stadtbibliothek können Kinder in die zauberhafte Welt der Bilderbuchgeschichten eintauchen, die auf einer großen Leinwand gezeigt und von einem Vorleser lebendig erzählt werden. Gleichzeitig haben die Kinder die Möglichkeit, ihre Kreativität auszuleben und Bilder zu den Geschichten zu malen. Dieses Programm bietet ein einzigartiges Erlebnis, das Sehen, Hören und kreatives Gestalten miteinander verbindet – ein Erlebnis der besonderen Art!

      Eintritt frei.

    • Literaturtreff in der Stadtbibliothek 
    • Ein Treffpunkt für alle, die Bücher lieben: Hier werden Klassiker, ältere oder brandneue Bücher vorgestellt. Es wird am Podium diskutiert - gerne auch unter Einbeziehung des Publikums. Fragen können gestellt, und es darf widersprochen werden. Die persönlichen Leseerfahrungen sollen andere begeistern für neuen Lesestoff oder noch unbekannte Autor:innen. Durch inspirierte vertiefende Gespräche soll die Vielfältigkeit der Literatur deutlich und die Neugier auf ein neues Buch geweckt werden.

      Eintritt frei.

    • Kostbarkeiten aus der Stadtbibliothek 
    • Die Stadtbibliothek im Palais Liechtenstein präsentiert in der Veranstaltungsreihe Kostbarkeiten aus der Stadtbibliothek ausgewählte Stücke aus ihrer Kunstsammlung, der Humanistenbibliothek und weiteren Sondersammlungen. Dabei werden wertvolle Werke der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, die Einblicke in die kulturelle und historische Vielfalt der Bestände gewähren. Zu den gezeigten Exponaten zählen unter anderem Manuskripte, Drucke und Kunstwerke von besonderem wissenschaftlichem oder künstlerischem Interesse.

      Eintritt frei.

    • Palais Gespräche 
    • Das Palais Liechtenstein setzt die Reihe der beliebten Palais Gespräche fort und lädt zu spannenden Vorträgen und anregenden Diskussionen zu vielfältigen Themen in einem besonderen Ambiente.

      Referent: Hans Gruber

      Kosten pro Person und pro Termin (€ 10,-)

    • Öffentliche Kurator:innenführungen 
    • Im Rahmen der Ausstellung Wo wir uns begegnen werden regelmäßig Kurator:innenführungen angeboten. Diese erlauben vertiefte Einblicke in die Inhalte und Konzepte der gezeigten Werke. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Führungen individuell zu buchen, um die Ausstellung in einem passenden Rahmen zu erkunden.

      Kosten pro Person und pro Termin (€ 8,-)
      Kosten pro Person und pro Termin - Ermäßigt (€ 6,-)

      Individuelle Führungen für Gruppen: EUR 140,-

    • Führungen im öffentlichen Raum 
    • Die Montforter und der Freiheitsbrief von 1376

      Beinahe 200 Jahre bestimmten die Grafen von Montfort die Geschicke der Stadt. Bekannt sind im Allgemeinen Hugo I. als Stadtgründer und der letzte Montforter, Graf Rudolf V., dem die FeldkircherInnen den großen Freiheitsbrief verdanken. Wer aber regierte dazwischen? Da gab es Grafen, die Kriege anzettelten und die eigene Stadtbevölkerung festnahmen, um Geld von ihr zu erpressen. Nicht alle waren „gute“ Grafen wie Rudolf V., der Kirchen, Kapellen und Klöster stiftete.

      Begeben Sie sich auf eine kurzweilige Suche nach den zahlreichen Spuren dieses Grafengeschlechts in der Montfort-Stadt Feldkirch.

      Treffpunkt: Palais Liechtenstein
      Guide: Werner Gerold

      Kosten pro Person und pro Termin (€ 8,-)
      Kosten pro Person und pro Termin - Ermäßigt (€ 6,-)

    • Die Bedeutung des Freiheitsbriefes von 1376 für die Entwicklung der Stadt Feldkirch

      Dass die Montforter heute ein so gutes Image haben, liegt vmtl. an Graf Rudolf V., der der auch der „gute Graf“ genannt wurde. Mit seinem 1376 ausgestellten Freiheitsbrief endete einerseits die Geschichte der Montforter in Feldkirch, auf der anderen Seite stellten die großzügigen Freiheiten die Grundlage für eine überaus erfolgreiche Entwicklung der Stadt dar.

      Bei unserem Stadtrundgang versuchen wir der Frage nachzugehen, warum die Herrschaft der Grafen in Feldkirch nach nicht einmal 200 Jahren endete, welche Freiheiten gewährt wurden und welche Möglichkeiten der Freiheitsbrief für die der Geschichte der Stadt bot.

      Treffpunkt: Palais Liechtenstein
      Guide: Werner Gerold

      Kosten pro Person und pro Termin (€ 8,-)
      Kosten pro Person und pro Termin - Ermäßigt (€ 6,-)

    • Schätze aus dem Stadtarchiv 
    • Referentin: Jennifer Moritz

      Eintritt frei.

    • V#42 Über die Freiheit [wovon wozu] 
    • In Kooperation mit Literatur Vorarlberg

      Eintritt frei.

    • Die Freiheit der Arbeit(skraft) im 19. und 20. Jahrhundert  
    • In Kooperation mit dem Wirtschaftsarchiv Vorarlberg

      In diesem Vortrag geht es um die Frage der individuellen wirtschaftlichen Freiheit im 19. und 20. Jahrhundert. Wie frei waren Menschen in der Ausübung wirtschaftlicher Tätigkeiten, welchen Zwängen unterlagen sie? Wie frei waren sie in der Berufswahl? Insbesondere wird thematisiert, wie Menschen unterdrückt und ausgebeutet wurden (Sklavenwirtschaft), um die Industrialisierung der westlichen Welt zu ermöglichen. Diese Menschen wurden ihrer Freiheit beraubt, um mit ihrer Arbeitskraft den Industriekapitalismus und damit auch unseren Wohlstand zu begründen.

      In Vorarlberg arbeiteten die Menschen freiwillig in den Fabriken. Oder doch nicht? Immerhin sprach Kreishauptmann Ebner 1836 von der „Sklaverei der weißen Bevölkerung“ und meinte damit konkret die Kinderarbeit in den Vorarlberger Textilfabriken. Und wie „freiwillig“ kamen die Arbeitsmigrant:innen aus dem Trentino und später aus der Türkei und Ex-Jugoslawien nach Vorarlberg?

      Referent: Gerhard Siegl

      Eintritt frei.

    • Der Grenzgänger. Martin Häusle 1903 – 1966  
    • Filmvorführung und Vortrag

      In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft

       

      Anlässlich des sechzigsten Todestages von Martin Häusle

      Die filmische Dokumentation „Der Grenzgänger. Martin Häusle 1903-1966“ von Sebastian Frommelt (2010, Kamera: Herbert Jochum) und ein anschließender Vortrag von Albert Ruetz geben an diesem Abend spannende Einblicke in das beeindruckende Werk des Feldkircher Künstlers Martin Häusle. Als Gestalter zahlreicher Kirchenfenster war er ein Grenzgänger zwischen Kirchentradition und zeitgenössischer Kunstauffassung. Im Film kommen Kunstexperten und Kleriker zu Wort, die die Motivinhalte und deren freie Gestaltung kommentieren. Werke von Martin Häusle sind in der Ausstellung Wo wir uns begegnen im Palais Liechtenstein zu sehen.

      Referent: Albert Ruetz

      Eintritt frei.

    • 1525 – Der Bauernkrieg 1525 und Vorarlberg - Erinnerung an bewegte Zeiten in Feldkirch 
    • 2025 wurde in Ausstellungen in Bad Schussenried (Württemberg) und in Memmingen (Bayern) an den Bauernkrieg 1525 in Süddeutschland erinnert. Im Vortrag sollen zuerst die Ereignisse in Süddeutschland zusammengefasst werden und danach der Bezug zu Vorarlberg bzw. Feldkirch hergestellt werden. Wie hat man sich in Feldkirch auf einen möglichen Kriegseinsatz vorbereitet? Welche Vorarlberger haben an diesem Bauernkrieg teilgenommen und wie wurden sie nach dem verlorenen Krieg von den „Herren“ bestraft.

      In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft

      Referent: Christoph Volaucnik

      Eintritt frei

    • Es ist (nicht) genug für alle da - Reich und arm in Vorarlberg 
    • Die Dr.-Wilfried Haslauer Bibliothek in Salzburg gibt seit 2020 eine neunbändige Reihe zur Geschichte von Armut und Wohlstand in den österreichischen Bundesländern von der vorindustriellen Zeit bis in die Gegenwart heraus.

      Ausgehend vom ersten Armutsbericht 2013 präsentiert die Studie über Vorarlberg die anthropometrischen und cliometrischen Daten über den dortigen Wohlstand in den vergangenen 200 Jahren und macht diese am Beispiel regionaler Lebensverläufe nachvollziehbar.

      Die Untersuchung zeichnet jene historischen Prozesse nach, die es dem Land Vorarlberg ermöglichten, sich von einer armen landwirtschaftlich geprägten Region zum nach Wien höchst industrialisierten und sehr reichen Bundesland im äußersten Westen der Republik zu entwickeln. In dem es trotz großartiger sozial- und wirtschaftspolitischer Leistungen noch immer Armut gibt.

      In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft

      Referent: Wolfgang Weber

      Eintritt frei

    • Exklusivführung mit Simeon Brugger durch die Ausstellung | Kunstankäufe Land Vorarlberg 2025 
    • Eintritt frei.

    • Kosten- und Datenschutzhinweis 
    • Mit Klick auf Absenden schließen Sie die Anmeldung verbindlich ab.
      Sie erhalten anschließend ein E-Mail mit der Bestätigung Ihrer Angaben.

      Bei Fragen steht Ihnen das Palais Liechtenstein unter: palais@feldkirch.at zur Verfügung.


      Vielen herzlichen Dank!

      Datenschutzhinweis gemäß Artikel 13 DSGVO

      Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie zu, dass Ihre Daten elektronisch zu dem ausschließlichen Zweck der Organisation und Durchführung der Veranstaltung verarbeitet werden. Ihre Daten werden sicher verwahrt. Nach Durchführung der Veranstaltung werden sie umgehend gelöscht. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie auf der Homepage der Stadt Feldkirch unter www.feldkirch.at/datenschutz.

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