Anmeldung Werkstatt III:  Hacking politics - Ein Werkzeugkasten für (lokale) politische Einflussnahme Logo
  • ANMELDUNG zur Werkstatt III: Hacking politics - Ein Werkzeugkasten zur (lokalen) politischen Einflussnahme

    ANMELDUNG zur Werkstatt III: Hacking politics - Ein Werkzeugkasten zur (lokalen) politischen Einflussnahme

  • Samstag, 24. Januar 2026, 15 bis 19 Uhr in Berlin

  • Irgendwann stehen die meisten Gemeinschaftsgärten vor Herausforderungen oder haben ein Projekt vor, wofür politisches Handeln gefragt und nötig ist. Dann stellt sich besser früher als später die Frage: Wie können wir lokale Politik zum Handeln im Sinne unseres Projektes bewegen? Wie gehen wir dabei schlau vor, was sollten wir wissen, welche Werkzeuge können wir nutzen, die es schon gibt? 

    Mit großer Unterstützung der anstiftung auch für diesen Workshop konnten wir Norbert Rost gewinnen, den einige von uns schon beim letzten urban gardening Sommercamp in Dresden im "crash-Kurs" hacking politics erleben durften. Toll und ermutigend war das und rief in uns einen Wunsch wach: Das brauchen wir auch für unsere Gärten in Berlin. Und das machen wir jetzt. Es gibt nen knackigen Werkzeugkasten-Input, gemeinsames Anwenden anhand konkreter Fragestellungen, Diskussion, ein Quiz und wir wollen auch ein bisschen feiern und gemeinsam essen - wie immer :). 

    Sei dabei und melde Dich gleich, spätestens aber bis 12. Januar, an. Die Plätze sind begrenzt! Vorwissen ist nicht erforderlich.

    Der Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben. Die Adresse und Erreichbarkeitstipps gehen allen Angemeldeten rechtzeitig zu. Sicher könnt Ihr sein, dass es halbwegs zentral in Berlin, für alle gut erreichbar sein und irgendwas mit Gemeinschaftsgärten zu tun haben wird :).

  • Rückschau auf die letzten zwei Werkstätten

    2025 haben sich Gemeinschaftsgartenaktivist:innen bereits in zwei Werkstätten getroffen, um sich gemeinsam schlau zu machen: nicht zu Kompost, Klimawandel oder Klettergemüse, sondern zu deutlich sperrigeren Themen: "Berliner Verwaltung verstehen" und "Planungsrecht durch die Gemeinschaftsgartenbrille". Gezeigt hat sich, dass das viel spannender als gedacht sein kann und teilweise sogar Spaß macht. Mit mehr Durchblick in Verwaltungsstrukturen und mehr theoretischem Know how gehen wir nun in die 3. Werkstatt und erweitern unseren Werkzeugkoffer, um politisches Handeln im Sinne unserer Gärten in Gang zu setzen.
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