• Wie du dir selbst beim Essen begegnest.

    Nach der Gewaltfreien Kommunikation gibt es zwei Arten, wie wir mit uns selbst umgehen können:
    die Wolfs- und die Giraffenhaltung.

    Der Wolf setzt auf Druck, Kontrolle und Selbstkritik.
    Die Giraffe richtet ihre Aufmerksamkeit auf Bedürfnisse, die gerade nicht erfüllt sind.

    Beides ist weder gut noch schlecht.
    Und doch gilt: Wenn Bedürfnisse erfüllt sind, braucht es Essen seltener als Ersatz.

    Dieser Test zeigt dir, welche dieser Haltungen bei dir im Moment im Vordergrund steht.
    Dabei gibt es kein richtig oder falsch.

  • 1. Wenn ich mehr esse, als ich wollte, ärgere ich mich über mich selbst.*
  • 2. Ich entscheide selbst, was und wie viel ich essen möchte.*
  • 3. Die Zahl auf der Waage beeinflusst, wie zufrieden ich mit mir bin.*
  • 4. Wenn ich etwas esse, das ich vermeiden wollte, interessiert mich, warum ich es gegessen habe.*
  • 5. Ich glaube, dass ich mein Essverhalten mit mehr Disziplin besser in den Griff bekommen könnte.*
  • 6. Ich gebe mir Zeit, meinen Umgang mit Essen zu verändern.*
  • 7. Nach einem anstrengenden Tag habe ich mir etwas besonders Leckeres verdient.*
  • 8. Mein Körpergewicht bestimmt nicht, wie wertvoll ich mich als Mensch finde.*
  • 9. Wenn ich etwas esse, das ich vermeiden wollte, empfinde ich das als Rückschlag.*
  • 10. Wenn ich mehr esse, als ich wollte, bin ich neugierig, warum ich das getan habe.*
  • 11. Ich esse nach Regeln, obwohl ich eigentlich anders essen möchte.*
  • 12. Ich sehe in meinem Essverhalten Hinweise auf meine Bedürfnisse.*
  • 13. Nach dem Essen habe ich ein schlechtes Gewissen.*
  • 14. Wenn ich aus Frust esse, interessiert mich, was mir das Essen in diesem Moment gegeben hat.*
  • 15. Ich versuche, unerwünschtes Essverhalten möglichst schnell abzustellen.*
  • 16. Ich kann mein Essen akzeptieren, auch wenn ich im Nachhinein lieber anders gegessen hätte.*
  • 17. Wenn andere Menschen problemlos ihr Gewicht halten, frage ich mich, warum mir das nicht gelingt.*
  • 18. Ich glaube, dass es mir hilft, die Bedürfnisse hinter meinem Essen zu verstehen.*
  • 19. Wenn ich zu viel gegessen habe, versuche ich das später durch weniger Essen auszugleichen.*
  • 20. Ich orientiere mich beim Essen an meinen eigenen Bedürfnissen statt am Verhalten anderer Menschen.*
  • 21. Ich betrachte mein Essverhalten als ein Problem, das ich lösen muss.*
  • 22. Wenn ich mehr gegessen habe, als ich wollte, versuche ich zu verstehen, was ich damit für mich getan habe.*
  • 23. Wenn ich aus Frust esse, ärgere ich mich anschließend über mein Verhalten.*
  • 24. Wenn ich mich mit Essen belohne, interessiert mich, was mir daran guttut.*
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