• 20 wichtige Gesundheitswerte erfassen, verstehen und dokumentieren!

    Tragen Sie Ihre wichtigsten 20 Gesundheitswerte ein. Zu jedem Wert finden Sie eine kurze Erklärungen zur besseren Einordnung.
  • Sie können das Formular als Quiz verwenden, in dem Sie im ersten Schritt von Ihnen als normal angesehene Werte in die verschiedenen Felder eintragen und anschließend überprüfen, ob die von Ihnen vorgeschlagenen "Normalwerte" wirklich den medizinisch erprobten Werten entsprechen!

    Sie können das Formular aber auch als Gesundheitstagebuch verwenden, in dem Sie Ihre z.B. durch einen Bluttest erhalten Werte eintragen und anschließend ausdrucken, um diese Werte als erklärte Vergleichtswerte in Zukunft griffbereit zu haben!

  • Anmerkung:

    Die hier aufgeführten Laborwerte beziehen sich hauptsächlich auf die im Buch "Knaurs Laborwerte- Führer" von Dr. med. E. J. Wormer, Knaur 2007, aufgeführten Laborwerte. Missverständnisse, Übertragungsfehler usw. sind möglich und werden nicht ausgeschlossen. Deshalb alle Angaben ohne Gewähr.

  • Die roten Blutkörperchen sind für den Sauerstofftransport Im Körper wichtig. - sind zu wenige vorhanden können Müdigkeit und Konzentrationsschwäche die Folgen sein.

    Normwerte:

    Männer: 4,5- 5,9 Millionen/µl d.h. Millionen pro Mikroliter (ein Millionstel eines Liters) 

    Frauen: 4,1- 5,1 Millionen/µl d.h. Millionen pro Mikroliter (ein Millionstel eines Liters) 

    Zu wenige rote Blutkörperchen können z.B. Leistungsschwäche und Müdigkeit zur Folge haben.

     

  • Leukozyten sind Teil des Immunsystems.

    Normwerte:

    Erwachsene: 4.000 bis 10.000 pro Mikroliter (ein Millionstel eines Liters) Blut.

    Eine Erhöhung des Wertes weist auf eine Abwehrreaktion also eine Immunreaktion des Körpers hin - der Körper kämpft mit etwas zB. mit einer Infektion.

    Zu wenig weiße Blutkörperchen treten z.B. in Folge einer Autoimmunerkrankung (z.B. einer Allergie) oder eines Nährstoffmangels auf.

  • Die Thrombozyten werden im Knochenmark gebildet und sind wichtig für die Blutgerinnung

    Normwerte:

    Erwachsene: 140000-360000 pro Mikroliter

    Zu wenige Thrombozyten können die Blutgerinnung verlangsamen, Wunden bluten länger.

  • Der Hämatokrit gibt den Anteil aller festen Blutbetsandteile im Gesamtblut an.

    Normwerte:

    Männer: 40-53 Vol.%

    Frauen: 36-48 Vol.%

    Erhöhte Werte gehen mit einer erhöhten Thrombosegefahr (Blutverklumpungsgefahr, die zu einer Verstopfung der Adern führen kann) einher!

  • Beim Hämoglobin handelt es sich um den roten Blutfarbstoff der unsere roten Blutkörperchen rot macht. Er besteht aus Eiweiß- sowie eisenhaltigen Bestandteilen und nimmt den Sauerstoff aus der Luft auf d.h. er ist für die Fähigkeit der roten Blutkörperchen Sauerstoff zu transportieren wesentlich!

    Normalwerte:

    Mann: 14-17,5 g/dl

    Frau: 12,3-15,3 g/dl

    Zu wenig Hb im Blut ist ein Hinweis auf eine Blutarmut (Anämie) d.h. der Sauerstofftransport im Körper ist beeinträchtigt!

  • Dieser Wert zeigt ob die roten Blutkörperchen die richtige Größe besitzen, die sie benötigen um Sauerstoff in ausreichender Menge zu transportieren und zeigt eine Störung in der Blubildung an!

    Normwerte:

    Erwachsene: 80-96 fl (80-100)

    Sind die roten Blutkörperchen zu groß kann ein Folsäuremangel oder Vitamin B12 oder Alkoholismus eine Ursache sein.

    Sind die roten Blutkörperchen zu klein ist z.B. ein Eisenmangel oder Vitamin B6 Mangel möglich.

  • Der MCH- Wert gibt an wieviel Hämoglobin durchschnittlich in den roten Blutkörperchen zu finden ist. Hier spielt das Verhältnis vom Hämoglobingehalt zur Anzahl der roten Blutkörperchen eine Rolle, denn für den Sauerstofftransport in den roten Blutkörperchen ist genügend Hämoglobin erforderlich.

    Der MCH- Wert zeigt also wie gut die roten Blutkörperchen den Sauerstoff im Körper befördern können.

    Normwert: 

    Erwachsene: 28-33 pg/Zelle (27-33)

    Ein zu niedriger Wert weist z.B. auf Vitamin B6- Mangel, Kupfermangel oder einen Eisenmangel hin!

    Ein erhöhter Wert weist z.B. auf einen Folsäure oder einen Vitamin B12- Mangel hin

  • Dieser Wert ermöglicht Aussagen über die Fließeigenschaften und die Zähigkeit der roten Blutkörperchen und gibt die durchschnittliche Konzentration von Hämoglobin innerhalb der roten Blutkörperchen an.

    Wichtig: Im Gegensatz zum MCH der den Hämoglobingehalt pro rotem Blutkörperchen misst wird hier die Menge an Hämoglobin mit dem Volumen eines roten Blutkörperchens in Beziehung gesetzt!

    Normwerte:

    Erwachsene: 33-36 g/dl (32-36)

    Ein zu geringer Wert weist z.B. auf einen Vitamin B6- Mangel, einen Kupfermangel oder einen Eisenmangel hin.

    Einzu hoher Wert weist z.B. auf eine erbliche Erkrankung der roten Blutkörperchen hin.

  • Die Sauerstoffsättigung gibt an den Prozentsatz an mit dem Hämoglobin mit Sauerstoff beladen ist und ermöglicht Aussagen über den Zustand der Lunge.

    Normwerte:

    Erwachsene: 98- 100%

    Abweichungen und Folgen:

    Erwachsene:

    95-97% (zu gering aber kaum spürbar)

    90- 94% (erniedrigt und Maßnahmen müssen ergriffen werden)

    < 90% (kritisch Überweisung an Facharzt notwendig)

    < 80 % (schwerwiegend Einlieferung ins Krankenhaus)

    < 70% (akute Lebensgefahr)

     

  • Der Blutzuckerwert gibt an, wie viel Glukose sich im Blut befindet.

    Normwerte:

    Erwachsene: 70- 100 mg/ dl (nüchtern)

    Ab 126 mg/dl wird von einer Diabetes- Erkrankung gesprochen! Die Ursachen können vielfältig sein z.B. können die Ursachen angeboren sein wie bei bei Typ 1 (juvenile) Diabetes oder die Krankheit kann durch eine falsche Ernährung verursacht worden sein Typ 2 (Alters-) Diabetes.

  • Bei zuviel Zucker im Körper wird z.B. auch das Hämoglobin mit Zucker beladen (verzuckert).

    Normwerte:

    Erwachsenen: 4-6%

    Abweichungen:

    < 6% (sehr gut eingestellter Diabetes)

    6-7% (gut eingestellter Diabetes)

    7,5-9,9% (schlecht eingestellter Diabetes)

    >10% (sehr schlecht eingestellter Diabetes)

    Je höher der HbA1c- Wert desto schlechter ist der Zuckerstoffwechsel der letzten 6- 8 Wochen eingestellt! Es kann aber auch u.a. ein Alkoholmissbrauch vorliegen oder auf eine Niereninsuffizienz hinweisen.

    Ist der Hb1Ac- wert zu niedrig kann dies z.B. auf häufige Unterzuckerungen hinweisen.

  • Das Eisen wird im Dünndarm aus der Nahrung aufgenommen, allerdings nur 10% des vorliegenden Eisens. Vitamin C kann die Eisenverwertung verbessern. Eisen ist ein wichtiger Bestandteil des Hämoglobins und damit für das Blut und den Sauerstofftransport im Körper.

    Normwerte:

    Männer:35-168 µg/dl (6,3-30,1 µmol/l)

    Frauen: 23-134 µg/dl (4,1-24 µmol/l)

    Zu wenig Eisen kann bei Frauen durch die Monatsblutung bedingt sein. Aber auch  chronische Entzündungszustände und Infekte können zu einem Eisenmangel führen.

    Erhöhte Eisenwerte können z.B. zu Herzmuskelfunktionsstörungen führen und sind z.B. Ursache einer Leberzirrhose oder Virushepatitis.

  • Beim Ferritin handelt es sich um ein Protein, dass der Speicherung von Eisen dient (z.B. in der Leber oder in der Milz) .

    Normwerte:

    Männer (bis 64 Jahre): 34- 310 µg/l

    Männer (ab 65 Jahre): 4- 665 µg/l

    Frauen (bis 64 Jahre): 22- 112 µg/l

    Frauen (ab 65 Jahre): 13- 651 µg/l

    Erhöhte Ferritin- Werte ergeben sich durch eine Eisenüberladung z.B. durch eine Leberzirrhose oder bei bestimmten Krebsformen wie z.B. bei einem Bauchspeicheldrüsenkrebs oder bei Lungenkrebs.

    Erniedrigte Werte weisen auf einen Eisenmangel hin - oder auf Probleme bei der Eisenspeicherung.

  • Durch Transferrin, einem Transporteinweiß, gelangt das Eisen zu den Zielzellen und Organen.

    Normwerte:

    Männer: 2,1-3,4g/l

    Frauen: 2-3,1 g/l

    Transferrinsättigung (bei Gesunden etwa zu einem Drittel) ->16-45%

    Erhöhte Transferrinwerte treten z.B. bei einem Eisenmangel oder einer Leberschädigung auf.

    Verminderte Transferrinwerte treten z.B. bei einer Eisenüberladung auf.

    Eine erhöhte Transferrinsättigung bei gleichzeitig einer Transferrinwerterhöhung deutet u.a. auf eine Lebererkrankung hin.

    Eine verminderte Transferrinsättigung bei gleichzeitig vermindertem Transferrinwert deutet auf einen Eisenmangel hin

  • Der CRP- Wert gilt als ein wichtiger Hinweisgeber auf Entzündungen (durch Bakterien verursacht- das CRP reagiert fast nicht auf Viren) im Körper.

    Der CRP- Wert gibt Aufschlüsse über Art der Entzündung, und seine Höhe über die Schwere der Entzündung.

    Normwerte:

    Erwachsene: 0,068- 8,2 mg/l

    Bei akuten Entzündungsreaktionensteigt der CRP- Wert innerhalb von 24h an (z.B. bis 100 mg/l), fällt danach aber wieder ab und kann z.B. bei einer bakteriellen Lungenentzündung, einer Meningitis oder auch einer Blutvergiftung erhöht sein.

     

  • Die GOT wird auch als Aspartat- Aminotransferase (AST, ASAT) bezeichnet und kommt vor allen in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle vor. Transaminasen beteiligen sich am Aminosäurestoffwechsel und werden z.B. in der Diagnostik von Lebererkrankungen, Herinfarkten und Skelettmuskelerkrankungen eingesetzt.

    GOT spielt besonders im Auffinden von Herzerkrankungen (als Hinweis auf einen Herzinfarkt) ein wichtige Rolle.

    Normwerte:

    Männer: 10- 50 U/l

    Frauen: 10- 35 U/l

    Der GOT steigt innerhaln von 4-8 Stunden nach einem Herzinfarkt an und erreicht seinen Höchststand nach 16- 48h, abhängig von der Größe des Infarktes. Danach fallen die Werte wieder.

  • Kreatinin entsteht aus dem Kreatinphosphat einem schnellen Energielieferanten von den Skelettmuskeln, Herzmuskeln (Myokard) und dem Gehirn und dient der Erneuerung von der wichtigen Energiewährung des Körpers vom ATP.

    Kreatin wird in der Leber gebildet, ins Blut abgegeben und hauptsächlich von den Muskelzellen aufgenommen, in denen es zu Kreatinphosphat umgewandelt wird und so ATP regenerieren kann.

    Das Kreatinphosphat wird im Zellstoffwechsel zu Kreatinin abgebaut und ins Blut abgegeben. Mit dem Blut gelangt Kreatinin in die Nieren, wo es fast vollständig mit dem Urin ausgeschieden wird.

    Die Kreatininmenge im Blut ist damit abhängig sowohl von der Muskelmasse als auch von der Ausscheidungsfunktion der Niere und damit ein gutes Maß für die Filtrationsfähigkeit allgemeiner der Funktionsfähigkeit der Nieren!

    Normwerte:

    Männer: 0,67- 1,36 mg/dl

    Frauen: 0,57- 1,17 mg/dl

    Sind die Kreatininwerte im Blut erhöht ist dies ein Hinweis, dass die Nieren etwa 50% ihrer Funktionfähigkeit (Filtrationsfähigkeit) verloren haben. 

    Allerdings sit anzumerken, dass die Filtrationsfähigkeit der Nieren im Alter nachlässt, weshalb Medikamente, die durch die Nieren ausgeschieden werden sollen bei älteren Menschen niedriger dosiert werden müssen!

    Anmerkung: Kreatinin- Clearance bezeichnet die Menge an Kreatinin, die pro Zeiteinheit von den Nieren gefiltert d.h. ausgeschieden wird und dient der Abschätzung wie sehr die Funktionsfähigkeit der Niere beeinträchtigt ist, wie z.B. bei Nierensteinen (mit gleizeitig normalen Kreatininwerten). Hierzu sind innerhalb von 24h zwei Blutproben notwendig.

    Normwerte:

    Männer: 98- 156 ml/min

    Frauen: 95- 160 ml/min

    Allgemein sind bei Muskelschädigungen höhere Kreatininwerte zu erwarten.

  • Cholesterin ist ein wichtiger Baustoff von z.B. Zellmembranen, der Produktion von Hormonen oder der Bildung von Gallensäuren und wird über die Leber abgebaut und über die Galle und den Darm ausgeschieden. Im Blut wird Cholesterin als LDL- oder als HDL- Cholesterin befördert.

    Der Cholesterinwert gibt damit Auskunft über den Fettstoffwechsel.

    Normwerte: 

    Erwachsene: < oder = 200 mg/dl (5,2mmol/l) gelten als günstig.

    Chronisch erhöhte Cholesterinwerte (eine einmalige Erhöhung ist nicht aussagekräftig) führen zu einer erhöhten Gefahr von Herz- Kreislauf- Erkrankungen durch Gefäßschädigungen (durch Ablagerungen) wie z.B. zu einer Arteriosklerose, wobei als Ursachen häufig eine cholesterinreiche Ernährung gilt.

    Erniedrigte Cholesterinwerte können z.B. bei schweren Organschädigungen der Leber oder der Schilddrüse auftreten, wenn sie nicht durch eine entsprechend cholesterin arme Ernährung hervorgerufen wurden.

  • LDL (low density lipoproteine)- Cholesterin ist das "schlechte" Cholesterin. Hierbei handelt es sich um ein Transporteiweiß, das im Blut bevorzugt Cholesterin zu den peripheren (außen liegenden) Körperzellen befördert. Weil LDL- Cholesterin mit arteriellen Blutgefäßen reagieren kann, kann es Fettablagerungen an den Gefäßwänden erleichtern.

    Ein hoher Wert erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

    Normwerte:

    Erwachsene ohne Arterioskleroserisiko: <160 mg/dl (<4,1mmol/l)

    Erwachsene mittlerem Arterioskleroserisiko: <135 mg/dl (<3,5mmol/l)

    Erwachsene hohem Arterioskleroserisiko: <100 mg/dl (<2,6mmol/l)

     Eine Erhöhung der LDL- Cholersterinwerte kann z.B. zu einer Arteriosklerose führen, ebenso zu einem Herzinfakt oder einer Koronaren Herzkrankheit (KHK)

    Nierdrige LDL- Werte können nicht nur ernährungsbedingt (fettarm) auftreten sondern auch z.B. bei schweren Organstörungen der Leber oder der Schilddrüse.

     

  • HDL (high density lipoproteins)- Cholesterin ist das "gute" Cholesterin. Hierbei transportiert das HDL als Transporteinweiß, im Blut wasserunlöslichesCholesterin aus den Körperzellen zur Leber. Weil es überschüssiges Cholesterin aufnehmen kann, kann es bereits bestehende Fettablagerungen an arterillen Gefäßwänden wieder abbauen.

    Ein hoher Wert wirkt sich positiv auf die Gefäßgesundheit aus.

    Normwerte: 

    Erwachsene: > oder= 35 mg/dl (> oder = 0,9 mmol/l)

    Ein andauernder niedriger HDL- Cholesterin- Wert ist die Gefäß von Gefäßerkrankungen erhöht wie z.B. von Arteriosklerose allgemein oder einer koronaren Herzkrankheit (KHK) im speziellen.

    Wichtig regelmäßiger Sport erhöht den HDL- Spiegel!

  • Der Blutdruck gibt den Druck in den Blutgefäßen an d.h. der Druck mit dem das Blut gegen die Gefäßwände drückt.

    Beim Blutdruckmessen werden zwei Blutdruckwerte in Millimeter Quecksilbersäule  (kurz mmHg) ermittelt:

    - der systolische Druck arterielle Blutdruckwert, der durch das Zusammenziehen  (Auspressen, Herzkontaktion) der Herzkammern hervorgerufen wird und

    - der diastolische Druck arterielle Blutdruckwert, der durch die Füllphase (Entspannungsphase) der Herzkammern entsteht

    Normwerte:

    Erwachsene:

    Optimal: 120 mmHg (systolisch) zu 80 mmHg (diastolisch) - kurz 120/80 mmHg.

    Normal: 120-129/ 80- 84 mmHg

    Hoch aber noch akzeptabel: 130-139/ 85- 89 mmHg

    Ein hoher Blutdruck (Hypertonie) von > 140/90 mmHg wird durch verschiedene Faktoren wie z.B. Bewegungsmangel, Stress, Übergewicht, Rauchen aber auch Nierenerkrankungen hervorgerufen und kann zu Organschäden z.B. der Augen, des Herzens aber auch der Gefäße führen.

    Ein niedriger Blutdruck (Hypotonie) von < 100/60 mmHg kann z.B. durch Schilddrüsenunterfunktion, Flüssigkeitsmangel oder Infekte hervorgerufen werden. Die Folgen eines zu niedrigen Blutdruckes sind z.B. Müdigkeit, Schwindel, Konzentrationsprobleme oder auch kalte Hände und Füße.

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