SIBO-Selbsttest
  • SIBO-Selbstest

    Danke für Ihr Interesse am SIBO-Selbsttest. Bevor wir mit dem SIBO-Fragebogen anfangen möchten wir abfragen, ob eine Vorstellung bei Arzt notwendig erscheint.
  • 1. Warnzeichen.

  • Bitte wählen Sie aus, was bei Ihnen zutrifft (Mehrfachnennungen möglich):
  • 2. Hauptsymptome (auf Basis der ROM IV Kriterien für Reizdarm & SIBO).

  • Bitte wählen Sie aus, was bei Ihnen zutrifft (Mehrfachnennungen möglich):
  • Meine Veränderungen der Stuhlgewohnheiten/-konsistenz (mind. 1x pro Woche seit letzten 3 Monaten oder mehr) sind wie folgt ausgeprägt:
  • 3. Risikofaktoren und Vorgeschichte.

  • Bitte wählen Sie aus, was bei Ihnen zutrifft (Mehrfachnennungen möglich):
  • Ich nehme regelmäßig einen (oder mehrere) der folgenden Medikamente:
  • Ich leide/litt an einer der folgenden Erkrankungen (Mehrfachnennungen möglich):
  • 4. Lebensmittelunverträglichkeiten.

  • Welche dieser Lebensmittel lösen bei Ihnen besonders häufig Beschwerden aus (Mehrfachnennungen möglich)?
  • Möchten Sie die neusten Informationen zum Thema SIBO und Reizdarm per Email erhalten?*
  • Besprechen Sie Ihre Beschwerden zuerst mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin.

    Besprechen Sie Ihre Beschwerden zuerst mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin.

  • Bei Ihren Angaben liegen Hinweise vor, die zuerst ärztlich abgeklärt werden sollten (z.B. ungewollter Gewichtsverlust, Blut im Stuhl oder nächtliche Beschwerden). Ein SIBO-Heimtest ist in Ihrem Fall nicht der erste Schritt. Bitte lassen Sie dies zunächst medizinisch abklären.

  • Sie haben eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa) angegeben.

  • In dieser Situation sollten neue oder veränderte Beschwerden immer zuerst mit Ihrer behandelnden Ärztin / Ihrem behandelnden Arzt besprochen werden. Eine Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) kann zusätzlich vorkommen, sollte aber bei CED nur im Rahmen einer ärztlich begleiteten Behandlung getestet und bewertet werden.

    Wie können wir Sie dabei unterstützen?

    Eine SIBO-Testung empfehlen wir bei CED nur nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin / Ihrem Arzt. Unabhängig davon kann eine professionelle Ernährungsberatung helfen, Beschwerden zu lindern und Ihre Therapie zu unterstützen – auch bei bestehender CED. Unsere Beratung orientiert sich an aktuellen Empfehlungen der ernährungsmedizinischen Fachgesellschaften und wird individuell auf Ihre Situation abgestimmt.

  • Anhand Ihrer Antworten ist die Wahrscheinlichkeit für SIBO (bzw. ihrer Subtype) bei Ihnen hoch.

  • Es empfiehlt sich, einen SIBO-Lactulose-Atemtest durchzuführen. Dieser Test gilt als Goldstandard, um eine mögliche Fehlbesiedlung im Dünndarm zuverlässig nachzuweisen.

    Lactulose besteht aus Fructose und Galactose und hat die Besonderheit, dass sie im menschlichen Körper nicht aufgenommen wird. Stattdessen gelangt sie unverdaut in den Darm und wird dort von den Mikroorganismen im Darm verarbeitet. Im Unterschied zu Glucose, die bereits im oberen Verdauungstrakt aufgenommen werden kann, eignet sich Lactulose daher besonders gut, um die Aktivität der Keimen im gesamten Dünndarm zu messen.

    Wenn Sie unsicher sind und weitere Informationen benötigen, um eine Entscheidung zu treffen, besuchen Sie gerne unsere Wissensseite, um sich umfassend über den aktuellen Stand der Forschung und das Wissen rund um das Thema SIBO zu informieren.

     

  • SIBO lässt sich nicht sicher ausschließen.

  • Ihre Angaben deuten aktuell nicht eindeutig auf das Vorliegen einer SIBO (Dünndarmfehlbesiedlung) hin. Dennoch lässt sich SIBO allein anhand der Antworten nicht sicher ausschließen. Um mehr Klarheit zu gewinnen, empfehlen wir Ihnen einen SIBO-Lactulose-Atemtest. Dieser Test gilt als Goldstandard, um eine mögliche Fehlbesiedlung im Dünndarm zuverlässig zu erkennen.

    Ergänzend kann eine individuelle Ernährungsberatung  sinnvoll sein, um Ihre Beschwerden gezielt zu adressieren und gemeinsam die für Sie passende Vorgehensweise zu entwickeln.

    Sie sind unsicher und benötigen weitere Informationen, um eine Entscheidung zu treffen? Besuchen Sie gerne unsere Wissensseite, um sich umfassend über den aktuellen Stand der Forschung und das Wissen rund um das Thema SIBO zu informieren.

  • Vermutlich haben Sie IMO (Intestinal Methanogen Overproduction)

  • Mehrere Studien haben gezeigt, dass Verstopfung mit erhöhten Methangaswerten im Ausatemgas korreliert, was anhand Ihrer Symptomen der Fall sein könnte.

  • Vermutlich haben Sie ISO (Intestinal Sulfide Overproduction)

  • Anhand einiger Studien sind folgende Symptome wie Durchfall zusammen mit Fäulnisgeruch im Stuhl ein Hinweis auf Überwucherung mit Schwefelwasserstoffproduzenten im Darm.

    Dadurch, dass es aktuell keine Atemtests in Deutschland gibt, die das Vorhandensein von Schwefelwasserstoffgas im Ausatemgas messen, empfehlen wie Ihnen eine Ernährungsberatung mit unseren erfahrenen Fachkräften.

  • Bei Ihnen besteht der Verdacht auf eine Lactoseintoleranz.

  • Es empfiehlt sich ein Lactoseintoleranztest. Unser Test kann Ihnen helfen bestimmen, ob SIBO für Ihre Intoleranz eine Ursache sein könnte.

  • Bei Ihnen besteht der Verdacht auf eine Fructoseintoleranz.

  • Es empfiehlt sich ein Fructoseintoleranztest. Unser Test kann Ihnen helfen bestimmen, ob SIBO für Ihre Intoleranz eine Ursache sein könnte.

  • Bei Ihnen besteht der Verdacht auf Zöliakie.

  • Bitte besprechen Sie dieses zuerst mit Ihrem behandelnden Arzt/Ihrer Ärztin. Unabhängig davon kann eine professionelle Ernährungsberatung helfen, Beschwerden zu lindern und Ihre Therapie zu unterstützen. Unsere Beratung orientiert sich an aktuellen ernährungsmedizinischen Empfehlungen und wird individuell auf Ihre Situation abgestimmt.

  • Bei Ihnen besteht Verdacht auf gestörte Fettverdauung.

  • Bitte klären Sie dies mit Ihrem behandelnden Arzt/Ihrer Ärztin. Zusätzlich könnte ein Biochemie-Stuhltest hilfreich sein.Unabhängig davon kann eine professionelle Ernährungsberatung helfen, Beschwerden zu lindern und Ihre Therapie zu unterstützen. Unsere Beratung orientiert sich an aktuellen ernährungsmedizinischen Empfehlungen und wird individuell auf Ihre Situation abgestimmt.

  • "Snacken zwischendurch".

  • Die Darmmotilität ist essenziell für die darmeigene Reinigung. Sie verhindert, dass die Mikroorganismen sich übermäßig vermehren, indem sie weiter dem Darm entlang “geschoben” werden. Solche “Reinigungswellen” entstehen, wenn die Mahlzeitenaufnahme vorbei ist, und benötigen von 3 bis 5 Stunden, damit dieser Prozess alle Phasen durchgeht. Eine erneute Essensaufnahme unterbricht den Vorgang komplett, was das Risiko für eine mikrobielle Überwucherung erhöht.

    “Snacken zwischendurch” unterbricht dadurch die Reinigungswellen und erhöht das Risiko für SIBO.

  • Anhand Ihrer Antworten ist die Wahrscheinlichkeit für SIBO (bzw. IMO, ISO) bei Ihnen eher niedrig.

  • Bei der Unsicherheit buchen Sie sich gerne eine Ernährungsberatung bei unseren Fachkräften, um eine bessere Orientierung zu bekommen, ansonsten wenden Sie sich an Ihren behandelnden Arzt/Ihre Ärztin.

  • Hinweis: Low-FODMAP als hilfreiche Begleitung bei der Symptomlinderung

  • Low-FODMAP-Diät (fermentable Oligo-, Di-, Monosaccharides and Polyols) ist eine Ernährungsform, deren Wirksamkeit zur Linderung von Symptomen des Reizdarmsyndroms gründlich untersucht und wissenschaftlich belegt ist. Das Wirkprinzip beruht darauf, dass den Darmmikroorganismen weniger fermentierbare Nahrung zur Verfügung steht und dadurch weniger Gase produziert werden, die Beschwerden verursachen können.

    Achtung! Im Internet kursieren viele Hinweise zur Low-FODMAP-Diät, die nicht immer korrekt sind. Zudem besteht bei unsachgemäßer Anwendung das Risiko einer Mangelernährung. Unsere Ernährungsfachkräfte unterstützen Sie gerne dabei, Ihre Ernährung individuell auf Ihre Symptome, körperlichen Voraussetzungen und persönlichen Vorlieben abzustimmen.

  • Bitte zum Beenden auf Fertig drucken

  • Should be Empty: