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  • Kommt dir das bekannt vor?


    Du stehst vor deinem Kind und erkennst es nicht wieder.

    Das Kind, das du über alles liebst, schreit dich an. Verweigert. Eskaliert. Und du reagierst, zu laut, zu scharf, oder gar nicht mehr. Du funktionierst. Du wartest, dass der Tag endet.

    Danach kommt die Stille. Und in der Stille dieser eine Gedanke:

     

    Was stimmt nicht mit meinem Kind? Was stimmt nicht mit mir?

     

    Ich antworte dir mit dem Satz, den ich damals gebraucht hätte:

     

    Mit deinem Kind stimmt nichts nicht. Und mit dir auch nicht. Ihr habt nur noch niemanden gehabt, der euch ehrlich erklärt, was wirklich passiert.

     

    Deine Wut ist kein Fehler. Sie zeigt dir, was du brauchst. Genauso bei deinem Kind. Hinter jedem Wutausbruch, jeder Verweigerung, jedem Nein steckt ein Bedürfnis, das noch keine Worte hat. Wenn du das verstehst — nicht nur weißt, sondern fühlst — hörst du auf zu kämpfen.


    Bevor du weiterliest, drei ehrliche Fragen.

    1. Bist du bereit, etwas zu verändern — bei dir? Nicht bei deinem Kind. Bei dir.
    2. Bist du bereit, 20 Minuten pro Woche zu investieren — auch wenn alles zu viel ist?
    3. Bist du bereit, 299 Euro in dich zu investieren — in die Eltern-Kind-Beziehung, die du dir wünschst?

    Wenn du dreimal “Ja” gedacht hast: Dann lies weiter.
     

  • Wie sieht dein Alltag in einem Jahr aus?

     

    Vielleicht wartest du auf eine Diagnose für dein Kind. Oder du hast schon eine. Ich finde beides gut. Ich finde therapeutische Hilfe gut.

     

    Ich sage dir ehrlich, was eine Diagnose nicht verändert:

    • das Schuldgefühl am Abend. 
    • Den Moment, wenn dein Kind ausrastet und du nicht weißt, wie du ruhig bleibst. 
    • Die Erschöpfung, die sich täglich ansammelt.

    Denn eine Diagnose erklärt. Sie verändert nicht.

     

    Was verändert: dass du verstehst, was zwischen dir und deinem Kind passiert. Genau das lernst du hier.

     

    Stell dir vor, du stehst in einem Jahr mit demselben Kind in derselben Küche wie heute. Dein Kind macht immer noch manchmal dasselbe wie heute.

    Der Unterschied: Du weißt, was passiert. Du weißt, was dein Kind braucht. Du weißt, was du brauchst.

     

    • Was würde es dir bedeuten, morgens aufzuwachen und zu denken: Ich verstehe mein Kind. Und ich verstehe mich.

    • Wie viel leichter wäre der Morgen? Der Abend? Das Wochenende?

    • Das ist nicht Perfektion. Das ist Verbindung. Und die beginnt hier.

  • Fehldiagnose Problemkind

     

    Kein Erziehungsratgeber. Kein Rezeptbuch. Kein Kurs, der dein Kind verändern will.

    Sondern ein Blick, der sich verändert. Wissenschaftlich fundiert auf Grundlage von Bindungstheorie, Neurobiologie und Gewaltfreier Kommunikation. Der Weg, den ich selbst gegangen bin.

     

    4 Wochen · 1 Video pro Woche + 1 Frage pro Woche = 20 Minuten pro Woche 

     

    🟡 Woche 1 (05.06.2026 bis 11.06.2026) — Dein Kind kämpft nicht gegen dich

    Es kämpft für sich. Du lernst, Verhalten als Sprache zu lesen — und hörst auf, es als Angriff zu erleben.

    🩷 Woche 2 (12.06.2026 bis 18.06.2026)— Du bist nicht kaputt

    Deine Explosion gehört dir, nicht deinem Kind. Du hörst auf, dich dafür zu bestrafen. Und fängst an, dich zu verstehen.

    💜 Woche 3 (19.06.2026 bis 25.06.2026) — Was dein Kind dir wirklich sagt

    Du schaust dein Kind an und denkst zum ersten Mal: Ich sehe dich. Nicht das Problem. Dich.

    🔵 Woche 4 (26.06.2026 bis 02.07.2026)— Was du wirklich verändern kannst

    Du kannst nicht beeinflussen, was dein Kind tut. Du kannst immer beeinflussen, wie du reagierst. Das ist alles. Und das ist genug.

    Dazu bekommst du:

    • Der Notfallplan — eine Seite, keine Theorie, für den schlimmsten Moment.
    • Die Übersetzungsliste — 15 Verhaltensweisen und was dahinter steckt.
    • Die zwei Briefe — Tag 1 an dich. Letzter Tag an dein Kind. Was dazwischen passiert, wirst du nicht für möglich gehalten haben.
  • Hallo, ich bin Meike

     

    Ich kannte die Theorie. Hatte sie studiert. Es hat mir nicht geholfen.

    Ich bin Diplom-Soziologin. Co-Active Coach. Zertifizierte LilaLiebe® Beraterin. Mutter von drei Kindern, jedes einzelne einzigartig, eins mit ADHS-Diagnose.

    Ich habe mehr Zeit in Wartezimmern verbracht als mit meinen Kindern auf dem Spielplatz. SPZ. Frühförderzentrum. Ergotherapie. Logopädie. Psychiatrie. Doch Entlastung Zuhause? Fehlanzeige!

     

    Dann sagte mein Sohn mit acht Jahren: „Ich wünschte, ich wäre tot und müsste nie wieder aufstehen." Bei mir Panik. Scham. Schuld.

     

    Die Verhaltenstherapie meines Sohnes war das zweitbeste, was mir danach passiert ist. Das beste war die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg und die LilaLiebe® nach Kathy Weber.

    Was wäre, wenn du schon morgen anders in deinen Tag startest? Nicht perfekt. Auf jeden Fall verbunden. Genau das ist hier möglich.

  • Was du nach vier Wochen anders machst

     

    ==> Du fragst nicht mehr „Was stimmt nicht mit dir?" sondern „Was brauchst du gerade?"

     

    ==> Du kennst deine eigenen Wutausbrüche und weißt, was sie dir sagen.

     

    ==> Du setzt Grenzen aus Klarheit. Nicht aus Erschöpfung.

     

    Und du hast mindestens einen Moment gehabt, in dem du dachtest: Ich habe gerade verstanden, was zwischen uns passiert ist.

     

    Das ist kein Zufall. Das ist dein Blick, der sich verändert hat. Und der zieht alles mit sich.

  • Wenn nicht jetzt, wann dann?

     

    Du denkst vielleicht: „Ich hab gerade keine Zeit." Wenn du ehrlich bist: 60 Minuten pro Woche für 4 Wochen. Du hast bereits mehr Zeit mit Machtkämpfen verbracht.

    Du denkst vielleicht: „Was, wenn das bei uns nicht funktioniert?" Wenn du ehrlich bist: Du weißt es erst danach. Und der Elternteil, der du sein willst, wartet nicht auf den richtigen Moment.

     

    Selbst wenn es schwierig wird: Du bist da. Ihr findet einen Weg.
  • Jetzt einsteigen

     

    • 299 EUR (statt 699 EUR) Beta-Runde

    • Limitierte Plätze

    • 4 Wochen Laufzeit (05.06.2026 - 02.07.2026)

    • 4 Live-Sprechstunden (inkl. Aufzeichnung, falls du einmal nicht live dabei sein kannst.)

      • Freitag, 05.06.2026 (10 - 12 Uhr)
      • Freitag, 12.06.2026 (10 - 12 Uhr)
      • Freitag, 19.06.2026 (10 - 12 Uhr)
      • Freitag, 26.06.2026 (10 - 12 Uhr)

     

    Warum nur begrenzte Plätze? 

    Weil ich jede Woche eine Live-Sprechstunde halte. Mehr Personen bedeutet weniger Tiefe.

     

    Was ich mir von dir wünsche?

    1. Ausfüllen eines Feedback-Formulars nach jedem Workshop
    2. Ein Testimonial (schriftlich oder in Video-Form) nach Ende des Programms. Dieses Testimonial darf ich öffentlich auf meinen Marketing-Kanälen und meiner Webseite teilen. 

     

    Ich hätte das gern gewusst, als mein Sohn vier Jahre alt war. Jetzt bist du hier. Das ist kein Zufall. Falls du noch Fragen hast, melde dich gern unter

     

    hallo@BeziehungsKonfetti.de

     

    Bewirb dich bis Freitag, 29.05.2026!

  • Bitte bestätige folgende drei Hinweise:*
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