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1. Ich nehme mir im Alltag bewusst Zeit für Dinge, die mir guttun (z. B. Natur, Musik, Begegnungen).
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2. Ich kann schöne oder berührende Momente wahrnehmen und innerlich „stehen lassen“, ohne sie sofort zu übergehen.
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3. Ich fühle mich im Kontakt mit anderen Menschen manchmal wirklich verbunden und angesprochen.
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4. Ich lasse mich von etwas Größerem berühren (z. B. Stille, Glaube, Kunst, Natur).
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5. Ich habe Augenblicke, in denen ich einfach da bin und das Leben als wertvoll empfinde.
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6. Ich spüre, was mir im Innersten guttut – und erlaube mir, dem Raum zu geben.
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1. Ich habe das Gefühl, mit meinem Tun einen Beitrag zu leisten – im Kleinen oder im Großen.
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2. Ich bringe meine Fähigkeiten und Stärken im Alltag aktiv ein.
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3. Ich setze mir Aufgaben oder Ziele, die mir sinnvoll erscheinen.
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4. Ich erlebe mich als wirksam: Das, was ich tue, macht einen Unterschied.
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5. Ich übernehme Verantwortung für Dinge, die mir wichtig sind.
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6. Ich gestalte meinen Alltag bewusst mit, statt ihn nur „abzuarbeiten“.
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1. Auch in schwierigen Situationen finde ich eine innere Haltung, die mir hilft, damit umzugehen.
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2. Ich erlebe, dass ich nicht allem ausgeliefert bin, sondern eine innere Wahl habe, wie ich reagiere.
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3. Ich kann Unveränderbares annehmen, ohne daran innerlich zu zerbrechen.
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4. Ich versuche, selbst im Leid oder in Grenzen noch einen Sinn oder eine Würde zu entdecken.
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5. Ich gehe mit mir selbst auch in schwierigen Zeiten respektvoll und nicht nur kritisch um.
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6. Ich kann trotz Belastungen etwas wie Hoffnung oder innere Ausrichtung bewahren.
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19
1. Welche Themen sind mir besonders wichtig?
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Welche Aktivitäten, Beziehungen oder Werte geben Ihnen aktuell am meisten Sinn?
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2. Welche Hindernisse und Herausforderungen kenne ich dabei?
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Wo spüren Sie Einschränkungen oder Blockaden in Ihrem Handeln, Erleben oder Ihrer Haltung?
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3. Welche eigene Schritte im Alltag gehe/versuche ich?
Welche kleinen Schritte könnten Sie gehen, um mehr Sinn in Ihrem Alltag zu erleben?
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22
4. Was wären nächste kleine realistische Ziele?
Gibt es innere Haltungen oder Werte, die Sie stärken möchten?
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Bitte bestätigen Sie, dass Sie keine Maschine sind
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Einverständnis zur Übermittlung
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Ich willige in die Verarbeitung meiner Daten zur Vorbereitung eines Beratungsgesprächs ein
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MWE
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MWS
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MWEi
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Status_E
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Status_S
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Status_Ei
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1. Sinnerfüllte Balance
1. Sinnerfüllte Balance In Ihrem aktuellen Erleben zeigt sich eine bemerkenswerte innere und äußere Stimmigkeit. Sie haben Zugang zu allen drei Sinnwegen: Sie können sich vom Leben berühren lassen, bringen sich aktiv ein und finden auch im Umgang mit Grenzen oder Schwierigkeiten eine tragfähige innere Haltung. Das bedeutet: Sie erleben nicht nur, dass das Leben Ihnen etwas gibt – Sie antworten auch darauf. Sie gestalten, übernehmen Verantwortung und bringen sich mit Ihren Fähigkeiten ein. Gleichzeitig scheint es Ihnen möglich zu sein, auch dort eine Haltung zu entwickeln, wo das Leben sich Ihrer direkten Einflussnahme entzieht. Diese Form von Balance ist nicht selbstverständlich. Sie deutet auf eine gewachsene Beziehung zum Leben hin – eine Haltung, in der Sie sich weder ausschließlich vom Außen bestimmen lassen noch sich nur über Leistung definieren. Vielmehr stehen Sie in einem lebendigen Austausch mit dem, was Ihnen begegnet. Und dennoch: Auch eine solche Balance ist kein statischer Zustand. Sie lebt davon, immer wieder neu genährt zu werden. 👉 Vertiefende Impulse: Was genau trägt im Moment zu dieser inneren Stimmigkeit bei? Welche Quellen (Menschen, Tätigkeiten, Haltungen) nähren Sie besonders? Und woran würden Sie merken, dass diese Balance ins Wanken gerät?
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2. Stark im Leben - verletzlich im 'Leid'
2. Stark im Leben - verletzlich im 'Leid' Sie zeigen eine große Offenheit und Lebendigkeit im Zugang zum Leben. Sie können genießen, sich berühren lassen und sind gleichzeitig aktiv und gestaltend unterwegs. Ihr Leben ist nicht passiv – Sie stehen mitten darin, bringen sich ein und erleben sich als wirksam. Doch zugleich wird sichtbar, dass gerade dort, wo das Leben sich Ihrer Kontrolle entzieht, eine gewisse Unsicherheit entsteht. Situationen, die nicht veränderbar sind, können Sie stärker herausfordern – vielleicht, weil gewohnte Handlungsmöglichkeiten wegfallen. Es kann sein, dass in solchen Momenten Gefühle wie Ohnmacht, Frustration oder auch innere Unruhe entstehen. Denn das, was Sie stark macht – Ihr Gestaltungswille – findet hier keinen direkten Ansatzpunkt. In der Logotherapie wird gerade dieser Bereich als eine besondere Möglichkeit verstanden: Dort, wo wir nicht mehr handeln können, bleibt uns dennoch die Freiheit, eine Haltung einzunehmen. 👉 Vertiefende Impulse: Wie gehen Sie mit Situationen um, die sich nicht lösen oder verändern lassen? Welche inneren Reaktionen zeigen sich dann besonders stark? Und welche neue Haltung könnte Ihnen helfen, gerade dort nicht nur zu leiden, sondern sich innerlich auszurichten?
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3. Offen für das Leben - zurückhaltend im Gestalten
3. Offen für das Leben - zurückhaltend im Gestalten Sie verfügen über eine feine und offene Wahrnehmung für das, was das Leben Ihnen schenkt. Sie können genießen, sich berühren lassen und erleben Momente von Tiefe und Resonanz. Auch im Umgang mit schwierigen Lebenssituationen zeigen Sie eine beachtliche innere Reife: Sie sind in der Lage, eine Haltung einzunehmen, die trägt. Gleichzeitig zeigt sich eine gewisse Zurückhaltung im aktiven Gestalten. Vielleicht erleben Sie sich weniger als wirksam oder zögern, Ihre Möglichkeiten in die Welt zu bringen. Es könnte sein, dass Sie vieles innerlich bewegen, ohne es vollständig in Handlung umzusetzen. Das kann unterschiedliche Gründe haben: Zweifel, Vorsicht, fehlende Klarheit oder auch die Frage, ob das eigene Tun wirklich einen Unterschied macht. Dabei liegt gerade in der Verbindung Ihrer inneren Tiefe mit konkretem Handeln ein großes Potenzial: Das, was Sie innerlich bewegt, könnte auch nach außen hin Gestalt gewinnen. 👉 Vertiefende Impulse: Wo spüren Sie in sich etwas, das eigentlich Ausdruck finden möchte? Was hält Sie möglicherweise zurück, ins Tun zu kommen? Und was wäre ein erster, kleiner, realistischer Schritt, um Ihre inneren Werte nach außen sichtbar zu machen?
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4. Sehnsucht spüren - schwer ins Leben bringen
4. Sehnsucht spüren - schwer ins Leben bringen Sie haben Zugang zu den feinen, berührenden Seiten des Lebens. Sie spüren, was Ihnen guttut, was Sie anspricht, was Bedeutung haben könnte. Diese Fähigkeit ist eine wichtige Ressource. Gleichzeitig zeigt sich eine Spannung: Weder im aktiven Gestalten noch im inneren Umgang mit Schwierigkeiten scheint Ihnen derzeit ein stabiler Zugang zur Verfügung zu stehen. Das kann sich so anfühlen, als würden Sie zwar wissen oder spüren, was wertvoll ist – aber es nicht wirklich in Ihr Leben integrieren können. Möglicherweise entsteht daraus ein Gefühl von Stillstand oder innerer Zerrissenheit: Zwischen dem, was Sie wahrnehmen, und dem, was Sie leben können. Gerade hier liegt ein sensibler, aber entscheidender Punkt: Es geht nicht darum, „alles zu verändern“, sondern darum, kleine Brücken zu bauen – vom Erleben ins Handeln oder in eine neue Haltung. 👉 Vertiefende Impulse: Was berührt Sie – und was hindert Sie daran, darauf zu antworten? Wo könnten Sie sich selbst einen kleinen, machbaren Schritt erlauben? Und was würde Ihnen helfen, entweder ins Tun zu kommen oder innerlich anders mit Ihrer Situation umzugehen?
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5. Leistungsstark - mit wenig Resonanz
5. Leistungsstark – mit wenig Resonanz Sie übernehmen Verantwortung, gestalten aktiv und bringen sich ein. Sie erleben sich als handlungsfähig und finden auch in schwierigen Situationen eine gewisse innere Stabilität. Das spricht für eine klare Ausrichtung und eine tragfähige Haltung. Gleichzeitig könnte eine andere Dimension Ihres Lebens zu kurz kommen: das Erleben selbst. Momente, in denen Sie einfach wahrnehmen, genießen oder sich berühren lassen, scheinen weniger Raum einzunehmen. Es kann sein, dass der Alltag stark von Aufgaben, Pflichten oder Zielorientierung geprägt ist. Das Leben wird dann vor allem als etwas erlebt, das zu bewältigen ist – weniger als etwas, das auch geschenkt wird. Langfristig kann dies zu einer gewissen inneren Verarmung führen, selbst wenn äußerlich vieles „funktioniert“. 👉 Vertiefende Impulse: Wann haben Sie sich zuletzt wirklich berühren lassen – ohne etwas leisten zu müssen? Was würde Ihnen helfen, Momente des reinen Erlebens wieder mehr zuzulassen? Und wie könnte ein Gleichgewicht zwischen Tun und Empfangen aussehen?
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6. Im Tun gefangen - wenig innerer Halt
6. Im Tun gefangen – wenig innerer Halt Ihr Leben ist geprägt von Aktivität, Verantwortung und Einsatz. Sie tun viel, bringen sich ein und tragen vermutlich einiges. Doch gleichzeitig scheint es an innerer Verankerung zu fehlen: Weder im Erleben noch in der inneren Haltung finden Sie ausreichend Resonanz oder Halt. Das Tun steht im Vordergrund – doch es trägt Sie nicht unbedingt innerlich. Es kann sein, dass sich das Leben zunehmend wie ein „Funktionieren“ anfühlt. Vielleicht entsteht dabei auch eine Form von Erschöpfung oder Leere, obwohl Sie eigentlich viel leisten. Hier zeigt sich ein zentraler Ansatzpunkt: Nicht mehr tun – sondern anders in Beziehung zum eigenen Tun kommen. 👉 Vertiefende Impulse: Was trägt Sie innerlich – unabhängig von dem, was Sie leisten? Gibt es Momente, in denen Sie sich selbst kaum noch spüren? Und wo könnte ein erster Zugang entstehen – entweder über bewusstes Erleben oder über eine neue innere Haltung?
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7. Innere Stärke - bei äußerer Zurücknahme
7. Innere Stärke – bei äußerer Zurücknahme Sie verfügen über eine wichtige Ressource: die Fähigkeit, eine bewusste innere Haltung einzunehmen. Auch in schwierigen Situationen scheint es Ihnen möglich zu sein, nicht einfach nur zu reagieren, sondern innerlich Stellung zu beziehen. Gleichzeitig zeigt sich Zurückhaltung sowohl im Erleben als auch im aktiven Gestalten. Ihr Leben könnte derzeit eher ruhig, reduziert oder zurückgezogen sein. Das kann verschiedene Bedeutungen haben: vielleicht eine bewusste Phase der Sammlung, vielleicht aber auch ein Rückzug aus Unsicherheit oder Erschöpfung. Ihre innere Stärke ist dabei ein tragendes Fundament. Gleichzeitig könnte sie noch stärker wirksam werden, wenn sie sich auch im Erleben und im Handeln ausdrücken darf. 👉 Vertiefende Impulse: Wo könnte Ihre innere Haltung konkreter im Alltag sichtbar werden? Was würde Ihnen helfen, wieder mehr in Kontakt mit dem Leben zu kommen? Und was wäre ein stimmiger, behutsamer nächster Schritt – ohne sich zu überfordern?
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8. Sinnleere - existentielles Vakkuum
8. Sinnleere - existenzielles Vakuum Aktuell scheint Ihr Zugang zu den drei Sinnwegen deutlich eingeschränkt zu sein. Weder im Erleben noch im aktiven Gestalten noch in Ihrer inneren Haltung finden Sie ausreichend Orientierung oder Resonanz. Das kann sich als Leere, Schwere oder auch als eine Art innere Abwesenheit zeigen. Vielleicht fehlt eine klare Richtung, vielleicht auch die Kraft oder Motivation, sich dem Leben zuzuwenden. Der österreichische Psychiater Viktor Frankl hat für diesen Zustand den Begriff des „existenziellen Vakuums“ geprägt – ein Zustand, in dem Sinn nicht mehr spürbar ist, obwohl die Sehnsucht danach bestehen bleibt. Wichtig ist: Dieser Zustand ist kein Endpunkt. Er kann auch ein Ausgangspunkt sein – für eine neue, oft tiefere Suche nach Sinn. 👉 Vertiefende Impulse: Was fehlt Ihnen im Moment am meisten: Erleben, Wirksamkeit oder innerer Halt? Gibt es etwas ganz Kleines, das heute einen Unterschied machen könnte? Und wer oder was könnte Sie in diesem Prozess ein Stück begleiten?
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9. Auf gutem Weg - mit Entwicklungspotential
9. Auf gutem Weg – mit Entwicklungspotential Sie verfügen in allen drei Bereichen über gewisse Zugänge: Sie erleben, gestalten und finden Haltungen – jedoch nicht durchgehend oder in gleicher Intensität. Das zeigt: Es ist bereits vieles angelegt. Sie haben Erfahrungen von Sinn – vielleicht punktuell, vielleicht situationsabhängig. Gleichzeitig gibt es noch keine stabile, durchgängige Verankerung. Dies ist eine sehr fruchtbare Ausgangssituation: Sie stehen nicht am Anfang, aber auch nicht am Ziel. Entwicklung ist hier gut möglich, weil sowohl Ressourcen als auch offene Räume vorhanden sind. 👉 Vertiefende Impulse: In welchem der drei Bereiche erleben Sie sich im Moment am stärksten? Wo spüren Sie eine leise Unzufriedenheit oder Sehnsucht nach mehr Tiefe? Und was könnte Ihnen helfen, diesen Bereich gezielt weiterzuentwickeln?
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Auswertung
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