Online-Seminar: Dr. Justus Hauschild: Zahnärztliche Schlafmedizin / UPS-Therapie
Fortbildungsfragen (nur eine richtige Antwort ist möglich)
Modul 1: Einführung Schlafmedizin für Zahnärzte (ZSM)
1. Womit beschäftigt sich zahnärztliche Schlafmedizin?
*
A, mit schlafbezogenen Abnehmstörungen
B, mit schlafbezogenen
C, mit schlafbezogenen Atemstörungen
2. Was kann ein intraoraler Hinweis auf Schlafapnoe sein?
*
A, Parafissuren
B, Zungenindentationen
C, Schaltlücken
Module 2: Wie wirkt eine Protrusionsschiene?
3. Wieviel Hirnnerven innervieren den Zungenkomplex?
*
A, vier
B, fünf
C, sechs
4. Welche Struktur ist maßgeblich für die Lubrikation der Kiefergelenke zuständig?
*
A, die A. vertebralis
B, das Genuvasculosum
C, der Sinus cavernosus
Modul 3: Zahnärztlich-schlafmedizinische Grunduntersuchung
5. Welche Aussage trifft zu?
*
A, eine Unterkieferprotrusionsschiene bei obstruktiver Schlafapnoe verordnet ein Arzt mit der Zusatzbezeichnung Schlafmedizin
B, eine Unterkieferprotrusionsschiene bei obstruktiver Schlafapnoe verordnet ein für zahnärztliche Schlafmedizin zertifizierter Zahnarzt
C, eine Unterkieferprotrusionsschiene bei obstruktiver Schlafapnoe verordnet die gesetzliche Krankenkasse seit 2022.
6. Was ist eines der Hauptziele der zahnärztlich-schlafmedizinischen Grunduntersuchung?
*
A, die Erstellung eines Risikoprofils
B, die Festlegung der UPS-Startposition
C, der Ausschluss von Asymmetrien der Bewegungsbahnen
Modul 4: Das UPS-Startpositionsregistrat
7. Welche Anforderung an das UPS-Startpositionsregistrat wird nicht von der Leitlinie gestellt?
*
A, es muss reproduzierbar sein
B, es muss am liegenden Patienten durchführbar sein
C, es muss digital durchführbar sein.
8. Welche Ebene bestimmt den Wirkungsgrad einer UPS hauptsächlich?
*
A, die Vertikale
B, die Transversale
C, die Sagittale
Modul 5: UPS-Bauarten
9. Welche leitlinienkonformen Bauarten einer UPS gibt es nicht?
*
A, Schienen mit seitlichen Stegen
B, Schienen mit frontaler Arretierung
C, Schienen mit palatinalem Bügel
10. Unterkieferprotrusionsschienen sind leitlinienkonform indiziert bei:
*
A, obstruktiver Schlafapnoe
B, Schlafbruxismus
C, Tinnitus und Drehschwindel
Modul 6: Paarschlaf
11. Welche Aussage trifft nicht zu?
*
A, Paarschlaf gefährdet die Beziehung
B, Schlaflabore haben normalerweise keine Doppelbetten
C, Bettpartner können sich im Schlaf synchronisieren
12. Evolutionshistorisch ist Paarschlaf sinnvoll, weil
*
A, er von der katholischen Kirche auch vor der Ehe erlaubt war
B, die Schlafenden sicherer waren
C, es keine getrennten Schlafhöhlen gab
Modul 7: Organisation der zahnärztlich-schlafmedizinischen Sprechstunde
13. Für eine erfolgreiche zahnärztlich-schlafmedizinische Betreuung der Patienten sollten die Mitarbeitenden die Grundzüge der Behandlung kennen
*
A, ja
B, nein
C, vielleicht
14. Welche Aussage trifft zu?
*
A, der Arztbrief benötigt bei GKV-Patienten keine Briefmarke
B, ein Arztbrief sollte handschriftlich und unleserlich verfasst werden
C, Arztbriefe sind (nebenbei) ein gutes Marketingtool
Modul 8: Abrechnung
15. Eine medizinisch nicht notwendige Schnarcherschiene wird
*
A, mit der KZV über das KBR-Formular abgerechnet
B, nicht mit den vorgesehenen GOZ-Ziffern abgerechnet
C, in der Regel von privaten Krankenversicherungen nicht erstattet
16. Die Gebührenordnung für Zahnärzte
*
A, existiert seit 1899
B, hat einen noch nie angepassten Punktwert
C, darf nicht von Zahnärzten mit Kassenzulassung benutzt werden
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