• KONS Aktuell - Teil 2 - Fragen & Antworten

    Fortbildungsfragen (nur eine richtige Antwort ist möglich)
  • Modul 1: Prof. Dr. Hendrik Meyer-Lückel

  • 1. Welche approximale Läsion sollte bei einem Patienten mit mittlerem Kariesrisiko vorzugsweise mittels Kariesinfiltration behandelt werden?*
  • 2. Bei welchen Läsionen funktioniert die Maskierung mittels Kariesinfiltration nicht so gut?*
  • Modul 2: Prof. Dr. Wolfgang Buchalla

  • 3. Bei der selektiven Kariesexkavation wird kariös erweichtes Dentin*
  • 4. Kariöses, bakteriell infiziertes Dentin lässt sich im Rahmen der Kariesexkavatin detektieren*
  • Modul 3: Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Attin

  • 5. Welches der unten genannten Prinzipien ist kein Bestandteil der BERK-Technik?*
  • 6. In der Studie von Crins et al. (Dent Mater 37: 1645-1654, 2021) an Patienten mit starker Zahnabnutzung wurde deutlich, dass*
  • Modul 4: Prof. Dr. Gabriel Krastl

  • 7. Für die Herstellung der palatinalen Wand bei einem ästhetischen Klasse-IV-Kompositaufbau wird idealerweise verwendet:*
  • 8. Welche Matrizentechnik ist für den Verschluss zervikaler schwarzer Dreiecke mit Komposit am besten geeignet?*
  • Modul 5: Dr. Uwe Blunck

  • 9. Worin unterscheiden sich Universal-Adhäsive von Universal-Primern? *
  • 10. Welche der aufgelisteten Vorteile der Universal-Adhäsive ist korrekt?*
  • Modul 6: Prof. Dr. Roland Frankenberger

  • 11. IDS bedeutet im Rahmen der adhäsiven Befestigung*
  • 12. Eine Vertiprep eignet sich …*
  • Modul 7: Prof. Dr. Tobias Tauböck

  • 13. Welche der folgenden Komposite eignen sich am besten für Höckeraufbauten im kautragenden Seitenzahnbereich?*
  • 14. Welche der folgenden Aussagen zu Bulk-Fill-Kompositen ist falsch?*
  • Modul 8: Prof. Dr. Anne-Katrin Lührs

  • 15. Durch welche Eigenschaft ist Teflonband bei der Anwendung in der restaurativen Zahnheilkunde besonders geeignet?*
  • 16. Teflonband ist nicht geeignet zur...*
  • Modul 9: PD Dr. Alexis Ioannidis

  • 17. Was gilt bei der Präparationsplanung für keramische Veneers?*
  • 18. Welche Vorbehandlung der Klebefläche ist bei einem Feldspat- oder Lithiumdisilikat-Veneer vor dem Einsetzen korrekt?*
  • Modul 10: Prof. Dr. Annette Wiegand

  • 19. Welches funktionelle Monomer in Universalprimern ermöglicht eine chemische Bindung an Edelmetalloberflächen?*
  • 20. Welche der folgenden Maßnahmen ist entscheidend, um die Haftung von Universaladhäsiven auf Zirkonoxid zu maximieren?*
  • Modul 11: Prof. Dr. Daniel Edelhoff

  • 21. Welche Aussage zur Korrektur von Fehlkontakten auf keramischen Kauflächen ist richtig?*
  • 22. Welches Okklusionskonzept wird insbesondere für die Materialeigenschaften von keramischen Kauflächen als vorteilhaft erachtet?*
  • Modul 12: Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Attin

  • 23. Warum sollte ein Primer (d.h. die «erste Flasche eines Adhäsivsystems») nach Applikation auf das Dentin und entsprechender Einwirkzeit mit dem Luftbläser verblasen werden?*
  • 24. Nach einem Überätzen des Dentins mit Phosphorsäure sollte der Primer eines Adhäsivsytems*
  • Modul 13: Prof. Dr. Patrick Schmidlin

  • 25. Warum vergleicht der Referent die Lebenserwartung zahnärztlicher Restaurationen mit der Ehe? Weil...*
  • 26. Was ist ein zentrales Argument für die Reparatur statt Neuanfertigung einer Füllung?*
  • Module 14/15: PD Dr. Philipp Körner

  • 27. Welche Aussage zu den Indikationen der Flowable Injection Technik trifft zu?*
  • 28. Welcher Faktor gehört nicht zu den typischen Vorteilen der Flowable Injection Technik?*
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