Familien-Farbkompass – Welches Meerestier bist du, wenn es stürmt?
Beantworte die Fragen spontan und wähle pro Seite die Antwort, die am ehesten auf dich zutrifft.
Schön, dass du da bist! Jede Mutter reagiert anders, wenn es mit ihrem Kind stürmisch wird: Die eine beißt zu wie ein Hai, die andere taucht ab wie ein Wal. Der Familien-Farbkompass zeigt dir, welches Meerestier du im Alltag bist, welches du wirst, wenn es stürmt, wie dein Kind tickt und welche Themen dich gerade am meisten beschäftigen. Antworte spontan – so, wie du wirklich bist, nicht so, wie du gerne wärst. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Dauer: etwa 10 Minuten. Deine Auswertung bekommst du nicht automatisch, sondern persönlich von mir: Ich schaue mir deine Antworten in Ruhe an und schicke dir innerhalb von 3 Werktagen deine kostenlose Kurz-Analyse per E-Mail. Denise
Vorname
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E-Mail
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beispiel@beispiel.de
Name und Alter von Kind 1
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Wie sieht eure Familie aus?
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Wir leben als Paar mit unseren Kindern
Wir sind getrennt und erziehen gemeinsam
Wir sind eine Patchworkfamilie
Ich bin alleinerziehend
Für wie viele Kinder möchtest du den Farbkompass ausfüllen?
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1
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Teil 1 – Du im Alltag (wenn es ruhig läuft)
Ein freier Samstag mit der Familie – was ist dir am liebsten?
*
Ein Plan mit Ziel: ein Ausflug oder ein Projekt, bei dem wir etwas schaffen.
Spontan losziehen, Freunde treffen und schauen, was passiert.
Gemütlich zu Hause, alle zusammen, ohne Druck.
Gut vorbereitet: Ich weiß vorher, was wir machen und was wir brauchen.
Wenn in der Familie etwas entschieden werden muss …
*
… entscheide ich meist schnell und sage, wo es langgeht.
… wäge ich Vor- und Nachteile genau ab, bevor ich mich festlege.
… frage ich in die Runde und entscheide aus dem Bauch.
… achte ich darauf, dass alle einverstanden sind.
Was schätzen andere Menschen am meisten an dir?
*
Dass ich zuhöre und für andere da bin.
Dass ich anpacke und Dinge voranbringe.
Dass ich zuverlässig und gründlich bin.
Dass ich gute Laune und Ideen mitbringe.
Dein Kind erzählt dir von einem Problem in der Schule. Was machst du zuerst?
*
Ich muntere es auf und suche das Positive.
Ich höre zu und nehme es in den Arm.
Ich überlege sofort, was wir jetzt tun.
Ich frage genau nach, was passiert ist.
Was stresst dich im Familienalltag am meisten?
*
Wenn es nicht vorangeht und alles ewig dauert.
Wenn Streit und schlechte Stimmung in der Luft liegen.
Wenn Chaos herrscht und Absprachen nicht eingehalten werden.
Wenn alles eintönig ist und keiner Lust hat.
Wie sieht deine To-do-Liste aus?
*
Geordnet und durchdacht – ich hake zuverlässig ab.
Welche Liste? Ich habe das meiste im Kopf.
Lang und ehrgeizig – ich will möglichst viel schaffen.
Voller Dinge für andere – meine eigenen stehen ganz unten.
Welcher Satz passt am ehesten zu dir?
*
„Hauptsache, es geht allen gut.“
„Wenn schon, dann richtig.“
„Nicht reden, machen.“
„Das Leben ist zu kurz für schlechte Laune.“
Wenn eine Veränderung ansteht (Umzug, neue Schule, neuer Job) …
*
… freue ich mich auf das Neue.
… nehme ich es in die Hand und ziehe es durch.
… brauche ich Zeit, um mich daran zu gewöhnen.
… will ich vorher alle Informationen haben.
Beim Elternabend bist du eher die, die …
*
… sagt, was Sache ist, und Vorschläge macht.
… mit allen ins Gespräch kommt.
… sich Notizen macht und kritische Fragen stellt.
… zuhört und hilft, wo jemand gebraucht wird.
Was gibt dir nach einem langen Tag am meisten Energie zurück?
*
Ruhe und Nähe mit meinen Liebsten.
Ein aufgeräumtes Zuhause und Zeit für mich allein.
Ein Treffen oder Telefonat mit einer Freundin.
Sport oder etwas, bei dem ich etwas geschafft habe.
Teil 2 – Du, wenn es stürmt (in stressigen Momenten mit deinem Kind)
Morgens, du bist spät dran, und dein Kind trödelt. Was passiert am ehesten?
*
Ich werde laut und treibe an: „Jetzt sofort!“
Ich mache vieles selbst, damit es schneller geht, und schlucke den Ärger.
Ich erkläre zum x-ten Mal, wie es richtig geht, und werde dabei spitz.
Ich rege mich lautstark auf – und fünf Minuten später ist es wieder gut.
Dein Kind ruft: „Du bist die schlimmste Mama der Welt!“ Was passiert in dir?
*
Es trifft mich tief, und ich reagiere emotional, manchmal mit Vorwürfen.
Ich denke: „So nicht!“ und setze mich durch.
Ich werde kühl und gehe auf Abstand.
Ich bin verletzt, sage aber nichts und ziehe mich zurück.
Wenn du merkst, dass es in dir hochkocht …
*
… versuche ich es auszuhalten, bis es irgendwann doch überläuft.
… werde ich kontrollierter, strenger und sehr genau.
… wird mein Ton hart und schnell.
… platzt es meistens einfach raus.
Nach einem Streit mit deinem Kind …
*
… bin ich schnell wieder bei der Sache – aber die Regel gilt.
… tut es mir schnell leid, und ich suche sofort die Versöhnung.
… grüble ich lange und habe ein schlechtes Gewissen.
… gehe ich durch, was schiefgelaufen ist, und bin streng mit mir.
Welcher Gedanke kommt dir in stressigen Momenten am ehesten?
*
„Warum hält sich niemand an das, was wir besprochen haben?“
„Ich kann nicht mehr – ich muss alles allein tragen.“
„Warum hört hier keiner auf mich?“
„Warum muss immer alles so kompliziert sein?“
Wenn dein Kind Nein sagt und sich verweigert …
*
… versuche ich zu überreden und zu locken, bis mir der Geduldsfaden reißt.
… erkläre ich logisch, warum es sein muss.
… mache ich eine klare Ansage mit Konsequenz.
… gebe ich oft nach, um Streit zu vermeiden.
Unter Dauerstress wirst du eher …
*
… still und müde und funktionierst nur noch.
… ungeduldig und fordernd.
… gereizt, sprunghaft und fahrig.
… perfektionistisch und kritisch.
Was brauchst du am meisten, wenn dir alles zu viel wird?
*
Ruhe, Ordnung und einen klaren Plan.
Jemanden, der mich versteht und mit dem ich reden kann.
Dass endlich etwas passiert und sich etwas bewegt.
Dass mich jemand entlastet, ohne dass ich darum bitten muss.
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Teil 3 – Kind 1
Diese Fragen sind freiwillig. Wenn du mehrere Kinder hast, denk an das Kind, um das es dir gerade am meisten geht.
Wenn mein Kind in eine neue Gruppe kommt (Klasse, Verein, Kita) …
… übernimmt es schnell das Kommando.
… findet es sofort Freunde und ist mittendrin.
… beobachtet es erst und braucht Zeit.
… schaut es genau hin und fragt, wie alles funktioniert.
Wenn mein Kind wütend ist …
… kämpft es laut und will gewinnen.
… ist es laut und dramatisch, aber schnell wieder gut drauf.
… zieht es sich zurück, weint oder wird still.
… wird es stur und beharrt auf seinem Recht.
Mein Kind beschäftigt sich am liebsten …
… mit Tüfteln, Bauen, Sammeln oder Lesen.
… mit Spielen, bei denen es gewinnen kann.
… mit vielen anderen, mit Rollenspielen und Quatsch.
… mit einer besten Freundin oder einem besten Freund.
Was fällt meinem Kind schwer?
Bei langweiligen Aufgaben dranzubleiben und Ordnung zu halten.
Veränderungen und neue Situationen.
Nachzugeben und Anweisungen anzunehmen.
Fehler zu machen und Kritik auszuhalten.
Mein Kind braucht vor allem …
… Sicherheit, feste Abläufe und Nähe.
… klare Erklärungen und Verlässlichkeit.
… Wahlmöglichkeiten und eigene Entscheidungen.
… Aufmerksamkeit, Lob und Abwechslung.
Bei den Hausaufgaben …
… will mein Kind schnell fertig werden und diskutiert über jede Aufgabe.
… arbeitet es sorgfältig und ärgert sich, wenn etwas nicht perfekt ist.
… lässt es sich schnell ablenken und erzählt lieber.
… braucht es mich daneben und fragt oft nach.
Wenn ich „Nein“ sage, reagiert mein Kind meistens …
… mit Überreden, Charme oder großem Drama.
… traurig, aber es fügt sich.
… mit Widerstand und Machtkampf.
… mit „Warum?“ – es will eine Begründung.
Was beschreibt mein Kind am besten?
Willensstark und mutig.
Fröhlich und kontaktfreudig.
Einfühlsam und anhänglich.
Nachdenklich und genau.
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Teil 5 – Deine Themen
Wie sehr treffen diese Sätze gerade auf dich zu?
Vorname deines Partners
Im Alltag ist mein Partner eher …
… die Person, die entscheidet und vorangeht.
… die Person, die für Spaß und gute Laune sorgt.
… die ruhige Person, die für Frieden sorgt.
… die Person, die plant und auf Ordnung achtet.
Wenn es mit den Kindern stressig wird, reagiert mein Partner meistens …
… laut und greift durch.
… emotional, ist schnell gereizt und kurz darauf wieder gut gelaunt.
… zurückhaltend, hält sich raus oder gibt nach.
… sachlich und streng und erklärt die Regeln.
In der Erziehung ist meinem Partner am wichtigsten, …
… dass Regeln gelten und die Kinder selbstständig werden.
… dass die Kinder Spaß haben und sich frei entfalten.
… dass es allen gut geht und niemand traurig ist.
… dass Absprachen eingehalten werden und alles seine Ordnung hat.
Wenn wir uns als Eltern nicht einig sind, …
… setzt sich mein Partner meistens durch.
… wird es schnell laut, ist aber auch schnell wieder gut.
… gibt mein Partner eher nach oder zieht sich zurück.
… argumentiert mein Partner sachlich und will recht behalten.
Zuneigung zeigt mein Partner am ehesten …
… durch Taten und Lösungen.
… durch Unternehmungen und gemeinsame Erlebnisse.
… durch Zeit, Nähe und Zuhören.
… durch Verlässlichkeit und Fürsorge im Detail.
Am meisten stresst meinen Partner, …
… wenn nichts vorangeht.
… wenn alles schwer und ernst ist.
… wenn es Streit und Unruhe gibt.
… wenn Chaos herrscht und Absprachen nicht gelten.
Mir fällt es schwer, Nein zu sagen – und dabei zu bleiben.
*
trifft nicht zu
trifft etwas zu
trifft ziemlich zu
trifft voll zu
Wenn mein Kind nicht hört, fühle ich mich schnell machtlos oder nicht ernst genommen.
*
trifft nicht zu
trifft etwas zu
trifft ziemlich zu
trifft voll zu
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Teil 3 – Kind 2
Name und Alter von Kind 2
Kind 2 – Wenn mein Kind in eine neue Gruppe kommt (Klasse, Verein, Kita) …
… übernimmt es schnell das Kommando.
… findet es sofort Freunde und ist mittendrin.
… beobachtet es erst und braucht Zeit.
… schaut es genau hin und fragt, wie alles funktioniert.
Kind 2 – Wenn mein Kind wütend ist …
… kämpft es laut und will gewinnen.
… ist es laut und dramatisch, aber schnell wieder gut drauf.
… zieht es sich zurück, weint oder wird still.
… wird es stur und beharrt auf seinem Recht.
Kind 2 – Mein Kind beschäftigt sich am liebsten …
… mit Tüfteln, Bauen, Sammeln oder Lesen.
… mit Spielen, bei denen es gewinnen kann.
… mit vielen anderen, mit Rollenspielen und Quatsch.
… mit einer besten Freundin oder einem besten Freund.
Kind 2 – Was fällt meinem Kind schwer?
Bei langweiligen Aufgaben dranzubleiben und Ordnung zu halten.
Veränderungen und neue Situationen.
Nachzugeben und Anweisungen anzunehmen.
Fehler zu machen und Kritik auszuhalten.
Kind 2 – Mein Kind braucht vor allem …
… Sicherheit, feste Abläufe und Nähe.
… klare Erklärungen und Verlässlichkeit.
… Wahlmöglichkeiten und eigene Entscheidungen.
… Aufmerksamkeit, Lob und Abwechslung.
Kind 2 – Bei den Hausaufgaben …
… will mein Kind schnell fertig werden und diskutiert über jede Aufgabe.
… arbeitet es sorgfältig und ärgert sich, wenn etwas nicht perfekt ist.
… lässt es sich schnell ablenken und erzählt lieber.
… braucht es mich daneben und fragt oft nach.
Kind 2 – Wenn ich „Nein“ sage, reagiert mein Kind meistens …
… mit Überreden, Charme oder großem Drama.
… traurig, aber es fügt sich.
… mit Widerstand und Machtkampf.
… mit „Warum?“ – es will eine Begründung.
Kind 2 – Was beschreibt mein Kind am besten?
Willensstark und mutig.
Fröhlich und kontaktfreudig.
Einfühlsam und anhänglich.
Nachdenklich und genau.
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Teil 3 – Kind 3
Diese Fragen sind freiwillig. Wenn du mehrere Kinder hast, denk an das Kind, um das es dir gerade am meisten geht.
Name und Alter von Kind 3
Kind 3 – Wenn mein Kind in eine neue Gruppe kommt (Klasse, Verein, Kita) …
… übernimmt es schnell das Kommando.
… findet es sofort Freunde und ist mittendrin.
… beobachtet es erst und braucht Zeit.
… schaut es genau hin und fragt, wie alles funktioniert.
Kind 3 – Wenn mein Kind wütend ist …
… kämpft es laut und will gewinnen.
… ist es laut und dramatisch, aber schnell wieder gut drauf.
… zieht es sich zurück, weint oder wird still.
… wird es stur und beharrt auf seinem Recht.
Kind 3 – Mein Kind beschäftigt sich am liebsten …
… mit Tüfteln, Bauen, Sammeln oder Lesen.
… mit Spielen, bei denen es gewinnen kann.
… mit vielen anderen, mit Rollenspielen und Quatsch.
… mit einer besten Freundin oder einem besten Freund.
Kind 3 – Was fällt meinem Kind schwer?
Bei langweiligen Aufgaben dranzubleiben und Ordnung zu halten.
Veränderungen und neue Situationen.
Nachzugeben und Anweisungen anzunehmen.
Fehler zu machen und Kritik auszuhalten.
Kind 3 – Mein Kind braucht vor allem …
… Sicherheit, feste Abläufe und Nähe.
… klare Erklärungen und Verlässlichkeit.
… Wahlmöglichkeiten und eigene Entscheidungen.
… Aufmerksamkeit, Lob und Abwechslung.
Kind 3 – Bei den Hausaufgaben …
… will mein Kind schnell fertig werden und diskutiert über jede Aufgabe.
… arbeitet es sorgfältig und ärgert sich, wenn etwas nicht perfekt ist.
… lässt es sich schnell ablenken und erzählt lieber.
… braucht es mich daneben und fragt oft nach.
Kind 3 – Wenn ich „Nein“ sage, reagiert mein Kind meistens …
… mit Überreden, Charme oder großem Drama.
… traurig, aber es fügt sich.
… mit Widerstand und Machtkampf.
… mit „Warum?“ – es will eine Begründung.
Kind 3 – Was beschreibt mein Kind am besten?
Willensstark und mutig.
Fröhlich und kontaktfreudig.
Einfühlsam und anhänglich.
Nachdenklich und genau.
Ich wünsche mir oft, dass meine Mühe mehr gesehen wird.
*
trifft nicht zu
trifft etwas zu
trifft ziemlich zu
trifft voll zu
Ich habe hohe Ansprüche an mich als Mutter und bin streng mit mir, wenn etwas schiefgeht.
*
trifft nicht zu
trifft etwas zu
trifft ziemlich zu
trifft voll zu
Ich halte die Stimmung in der Familie zusammen – auch die meines Partners.
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trifft nicht zu
trifft etwas zu
trifft ziemlich zu
trifft voll zu
Nach einem Streit mit meinem Kind habe ich lange ein schlechtes Gewissen.
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trifft nicht zu
trifft etwas zu
trifft ziemlich zu
trifft voll zu
Manchmal höre ich mich Sätze sagen, die ich von meinen eigenen Eltern kenne.
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trifft nicht zu
trifft etwas zu
trifft ziemlich zu
trifft voll zu
Für mich selbst bleibt im Alltag kaum Zeit.
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trifft nicht zu
trifft etwas zu
trifft ziemlich zu
trifft voll zu
Der Familien-Farbkompass ist eine Orientierung für dich und deine Familie – keine psychologische Diagnose und kein Ersatz für Therapie oder ärztliche Behandlung.
Möchtest du Denise noch etwas mitgeben? (z. B. eine typische Situation mit deinem Kind)
Teil 4 – Dein Partner
Beantworte die Fragen so, wie du deinen Partner erlebst – oder den anderen Elternteil, mit dem du die Kinder erziehst.
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